Modellprojekt Bürgerarbeit läuft aus - Sachsen besonders betroffen

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    mias
    12.10.2014

    @kartracer: Ich brauche dafür kein Lob und mache dafür auch nie Werbung, doch wenn es jemand genau wissen will, wie Sie, sage ich es halt und hoffe, dass viel mehr Leute einfach diese Erfahrung machen. Es ist ein unglaublich schönes Gefühl, helfen zu können. Wenn ich das nicht machen würde, könnte ich nichts mehr genießen. Ich bin dankbar für alles was ich habe und will es teilen. Solidarität ist alles!!!

  • 0
    0
    kartracer
    10.10.2014

    @mias, meine Hochachtung, hätte ich nicht so gedacht, denn
    es werden ja genug unglaubwürdige Dinge geäußert.
    Ich denke auch, mit einem Golden Retriever zu leben, birgt
    eine besondere Lebens Einschätzung in sich.
    Ich habe selbst 12 Jahre meine Frau gepflegt, 24 Stunden rund
    um die Uhr, mit großer Unterstützung, auch einer
    "schlauen Blondine". Nochmals "Hut ab" für diese Leistung!

  • 2
    0
    aussaugerges
    10.10.2014

    Find ich gut,mias.

  • 1
    0
    mias
    10.10.2014

    @kartracer: Ich lese, gemeinsam mit meiner Frau, in Seniorenheimen vor, bzw. besuche die Einrichtungen mit meinem Golden- Retriever.
    Ich sammle und bringe Lebensmittelspenden zur Tafel und sammle Altpapier um dann den Erlös der Tafel zu spenden. (Ist nicht viel, aber besser als nix. Und das Altpapier bekomme ich frei Haus)
    Helfe mit meinem Transporter, kostenlos, bei Umzügen, oder Transporten für Bedürftige. Dazu habe ich einfach einen Flyer bei verschiedenen Sozialmöbelhäusern aufgehängt.
    Meine Frau geht für Senioren einkaufen. Das verbindet sie mit unseren eigenen Einkäufen. Alles einfache Dinge, welche nicht allzu zeitaufwendig sind, direkt helfen und fast nichts kosten und selbst wenn, dann sehe ich es als Hobby und Hobbys kosten nun mal Geld.

  • 0
    0
    kartracer
    08.10.2014

    @mias,das ist ja mal eine Ansage, aber mal Butter bei die
    Fische, was tun Sie konkret in 10% pro Tag/Woche/Monat/Jahr
    für hilfsbedürftige Menschen? Bitte nur klare Fakten!
    Bin mal richtig gespannt.

  • 1
    1
    Pixelghost
    08.10.2014

    @mias, meine mir zur Verfügung stehen Freizeit habe ich dafür zu nutzen, dass ich mich am nächsten Tag - und das 5 Tage die Woche und oftmals auch Nachts, an Feiertagen (wie dem vergangenen Freitag) oder am Wochenende wieder 100 %ig für die kleinen und großen Wehwehchen der zu diesem Zeitpunkt bedürftigen Bürger da sein kann.
    Sorry, so ist nun mal das Leben.

  • 3
    0
    Soundnichtanders
    08.10.2014

    Mias an die Hilfsfront. So ein guter Mensch! Ich bedauere, nicht selbst zu seinen Jüngern zu gehören.

  • 7
    0
    gelöschter Nutzer
    07.10.2014

    Aus eigener Erfahrung bin ich für ein schnelles Ende solcher "arbeitsmarktpolitischen" Ideen! Als Bürgerarbeiterin habe ich in einer Stadtverwaltung drei Jahre lang 2 Archive betreut - ich habe nicht "unterstützt", sondern reguläre Arbeit zu einem unsäglichen Dumpinglohn geleistet! Leider steckte ich aber auch viel zuviel Herzblut da rein und die Enttäuschung über meine eigene Dummheit, mich auch noch freiwillig für so eine Abzocke gemeldet zu haben sitzt sehr, sehr tief! Und noch etwas, nicht jeder Bürgerarbeiter ist ein geistiger Tiefflieger und deshalb für den 1. Arbeitsmarkt nicht geeignet - selbst bei dieser Maßgabe konnte noch getrickst werden! Alles zusammen ein wahrer Lug und Trug, um an Fördermittel vom ESF zu kommen und die Sozialkassen zu schröpfen! Die Träger, in meinem Fall sogar ein privatrechtlicher, die das Geld bekommen haben, sind fein raus und lachen sich tot! Die Kommunen sind wieder ein Stück um die Runden gekommen, denn die kostenlose Erfüllung der Pflichtaufgaben ist schon eine feine Sache.... Und in Sachsen hat das so gut und so massiv geklappt, daß nun nach Nachschlag gerufen wird! Ich wurde übrigens auch nicht nur bedauert, nein! - ich wurde auch beschimpft, weil die festangestellten Mitarbeiter nachgedacht haben und die Situation selber als prekär in Hinsicht auf ihre eigene Zukunft gesehen haben und meine Freiwilligkeit nicht verstanden. Wie gesagt, mit mir so etwas nicht mehr und ich fordere die Einstellung solcher Maßnahmen, denn wer wie ich zur Bürgerarbeit noch einen Job dazunehmen mußte und trotzdem noch H4 brauchte kann sich über derartige Zustände nicht freuen. Auch in Sachsen sollte es doch möglich sein und werden!, daß bei einer 40-Stunden-Woche eine normale Lebensgestaltung mit einem der Arbeitszeit entsprechendem Lohn möglich sein sollte! Und genau das geht weder mit 1€ pro Stunde noch mit einem der unsäglichen 450 € - Jobs und schon garnicht mit der Mischung von Bürgerarbeit und H4! Fall jemand Einzelheiten wissen möchte stehe ich gern zur Verfügung - ich gebe meine Erfahrungen auch gern an Zeitungen weiter! Die Öffentlichkeit sollte meiner Meinung nach schon auch mal so was erfahren - die Berichterstattung und Darstellung ist sehr auf Bedauerlichkeiten ausgerichtet - über die wütenden Bürgerarbeiter, die sich ausgenutzt fühlen und keine Lobby haben berichtet nämlich bislang überhaupt keiner! Und ich bleibe auch bei meiner Meinung, daß ordentliche Arbeit auch ordentlich bezahlt werden muß! Die beiden Archive ruhen jetzt ganz sanft, als meine Arbeit nach 3 Jahren nämlich hätte nach Tarif bezahlt werden müssen hatte die Kommune plötzlich kein Geld mehr und ich weiß, daß die die nächste Runde mit dem vorgenannten Nachschlag sehnsüchtig erwartet wird. Das Kind bekommt dann wieder einen anderen Namen und es wird schon wieder jemand kommen und alles in den Archiven aufarbeiten....
    Das bißchen Lug und Trug bei der Beantragung der Fördermittel ist schnell gemacht, inzwischen ist Routine eingekehrt und einen lachenden Dritten, nämlich den Träger, gibt es allemal!

  • 1
    3
    mias
    05.10.2014

    Allein spenden ist auch keine Lösung. Jeder, der es tatsächlich ernst meint, sollte 10% seiner Freizeit für hilfsbedürftige spenden.

  • 2
    1
    schlossbewohner
    05.10.2014

    Diese Projekte haben grundsätzlich immer einen definierten Beginn und ein bereits mit dem Start festgelegtes Ende. Dass Sachsen mit seiner unverantwortlichen kurzsichtigen Politik jetzt auf dem Trockenen sitzt, ist also nicht zufällig. Diese 5.000 Bürgerarbeiter bedeuten (rein theoretisch) entweder Lohndumping für Festangestellte oder sind ein echter Bedarf. Ja und nun? Katzenjammer? Pflegeheime und Kitas hängen lassen? Bürgerarbeiter nach Motivation jetzt mit Ungewissheit in die Depression schicken? Wie sozial ist Sachsen? Wie sozial sind Sachsens Bürger? Wie sihst es aus mit Ehrenämtern? Gehen die Chemnitzer lieber in den Baumarkt oder spenden sie auch mal für Projekte von Fördervereinen?

  • 4
    0
    Pixelghost
    04.10.2014

    Tja, warum gibt es denn einen Mangel an Pflegekräften in diesen sozialen Einrichtungen?
    Weil doch offensichtlich die Bezahlung vollkommen unsozial ist.

  • 4
    0
    PeKa
    04.10.2014

    Viele Frauen und Männer, die in Bürgerarbeit waren, haben Pfelegleistungen erbracht. Warum werden nicht wenigstens die von Pflege- und Behinderteneinrichtungen als Mitarbeiter übernommen? Der Mangel in unseren Pflegeheimen an Arbeitskräften ist sehr groß, um nicht zu sagen katastrophal. Die notwendigen Erfahrungen dürften sie während ihrer Zeit in der Bürgerarbeit gesammelt haben. Die Antwort darauf bleibt man leider denen, die es betrifft, schuldig.



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