Nach Raub in Döbeln: Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter

Tat ereignete sich bereits im Januar

Döbeln.

Nachdem eine 25-Jährigen an einem Freitagmorgen im Januar in Döbeln ausgeraubt worden ist, fahndet die Polizeidirektion Chemnitz nun mit einem Phantombild öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter.

Wie die Polizei berichtet, war die Frau am 17. Januar 2020 gegen 7.15 Uhr mit ihrem Hund von der Schiffsbrücke Sörmitzer Straße in Richtung Schillerstraße unterwegs. An einer Hundewiese sprach sie ein unbekannter Fahrradfahrer an und fragte nach einer Zigarette. Die 25-Jährige wollte der Bitte nachkommen und öffnete ihre Gürteltasche, woraufhin der Unbekannte diese der Frau entriss. In der Gürteltasche befanden sich laut Polizei Bargeld, Ausweise und Geldkarten.

Die 25-Jährige beschreibt den Fahrradfahrer wie folgt: Er sei etwa 1,80 Meter groß, schlank, ca. 20 bis 30 Jahre alt und wirkte sehr verlebt und ungepflegt. Er war dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schirmmütze und einen gelben Fußballfanschal (Dynamo Dresden). Er sprach sächsischen Dialekt.

Mithilfe der Geschädigten wurde ein Phantombild des Täters erstellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz hat das Amtsgericht Chemnitz einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Aus rechtlichen Gründen finden Sie das Bild auf der Internetseite der Polizei: https://www.polizei.sachsen.de/de/76493.htm

Zeugenhinweise nehmen die Beamten im Polizeirevier Döbeln unter der Telefonnummer 03431/6590 entgegen. (lasc)

 

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