Neuartiges Medizinstudium startet am Chemnitzer Klinikum

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Der gemeinsam mit der TU Dresden entwickelte Studiengang soll die Lehre eng mit der Praxis verknüpfen - und den Ärztemangel in Südwestsachsen beheben helfen.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    defr0ke
    28.10.2020

    Die Studenten schreiben sich in DD ein, weil das Chemnitzer Klinikum nur ein Lehrstuhl (Wissenschaftsbereich) der Fakultät Dresden ist. Auch wenn es in Chemnitz eine vollwärtige Arztausbildung ist, so ist die Dresdner Uni immer noch das Verwaltungs- und Steuerungsorgan. Und damit alle Studenten der mediz. Fakultät zentral an einem Ort registriert und organisiert sind, muss eben der Umweg über Dresden gemacht werden.

    Wobei ich finde, wenn man schon fast alles in Chemnitz lehrt und lernt, hätte man auch gleich ne eigene Fakultät draus machen können. Uniklinik Chemnitz macht schon eher was her, als nur Klinikum zu sein...

  • 13
    1
    fischer1
    27.10.2020

    Nach Minimum 6 Jahren Studium dürfen wir also im Herbst 2026 mit einigen Ärzten rechnen. Wie viel wirklich in der Region Chemnitz bleiben, wird sich erst dann ergeben. Wieso man sie aber in einer Uni in Dresden einschreiben muss, erschließt sich mir nicht wirklich. Trotzdem ist es ein Weg, die Misere im Gesundheitswesen zu verringern G viel Erfolg!!!

  • 21
    0
    mesiodens
    26.10.2020

    Das ist wirklich mal eine gute Nachricht. Hoffentlich kommen dann von den angehenden Medizinern auch ein paar hoch ins Gebirge, wo der Ärzte- und Fachärztemangel schon seit einiger Zeit Anlass zur Sorge gibt.

  • 39
    1
    KMS1983
    26.10.2020

    Das klingt wirklich toll und wird der Region Südwestsachsen mit fast 1,5 Millionen Einwohnern auch absolut gerecht.