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Der Kinderärztebedarf wird jetzt an der Gruppe der Null bis 18-Jährigen errechnet, vorher an der Einwohnerzahl. Sachsen bereitet das Sorgen.
Chemnitz. Mit der neuen Berechnung hat sich der Versorgungsgrad verbessert - auf dem Papier. Denn nun sind alle sächsischen Planungsbereiche für Kinderärzte mit 157 bis 305 Prozent formal überversorgt.
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