Neue Geparden-Brüder in Dresdner Zoo angekommen

Dresden (dpa/sn) - Zehn Monate nach dem Tod des letzten Geparden im Dresdner Zoo sind zwei neue Raubkatzen in den Tierpark eingezogen. Die Brüder Job und Sjef gewöhnen sich seit dem 9. August im umgebauten Gepardenhaus an ihre neue Heimat, wie der Zoo am Dienstag mitteilte. Daher sind die zwei Jahre alten Raubkatzen, die aus dem niederländischen Arnheim nach Dresden kamen, noch nicht für die Besucher zu sehen.

Im Oktober war der letzte Gepard, Ramzes, im Dresdner Zoo aus Altersgründen eingeschläfert worden. Acht Monate zuvor war sein Bruder Rashid gestorben. Die Brüder waren 16 Jahre alt geworden, ein hohes Alter für Geparden.

Die ursprünglich in Afrika südlich der Sahara lebenden Geparden sind die schnellsten Säugetiere der Welt. Im kurzen Sprint können sie eine Geschwindigkeit von bis zu rund 90 Kilometer pro Stunde erreichen und so auch schnelle Gazellen erjagen.

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