Neue Koalition: Mehr Parteien, mehr Minister, mehr Personal

Das schwarz-grün-rote Kabinett will in der Verwaltung 270 zusätzliche Stellen besetzen. Wie lautet die Begründung?

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

12Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 3
    2
    Zeitungss
    18.01.2020

    Fürchte ich auch.

  • 5
    2
    Malleo
    18.01.2020

    Vertaute(Vetternwirtschaft), 2× Demokratie, Beschaffer für Bleistifte und der Hit Boten(!)
    Das alles kostet schon mal 16 Mio , wenn man für die Fachkräfte ca. 60t€ Jahresgehalt angesetzt wird.
    Jeder Unternehmer und Bürger reibt sich die Augen.
    Aber so ist das, wer Politikwissenschaft studiert, braucht Vetraute, die wissen, wie Justiz geschrieben wird.

  • 5
    2
    Tauchsieder
    18.01.2020

    Der "schlanke" Staat. Natürlich sind da die Bürger gemeint.

  • 4
    2
    Zeitungss
    18.01.2020

    Zusammenfassend kann gesagt werden, das sächsische Wahlvolk und die Steuerzahler haben diese Maßnahme w o h l wo l l e n d zur Kenntnis genommen.
    Wie sind denn eigentlich die Gagevorstellungen für die Neuankömmlinge, w i r als Arbeitgeber sollten in die Tarifverhandlungen schon eingebunden sein und zwar nicht erst wenn die Kassenzettel ans Volk zur Begleichung verteilt werden.

  • 9
    3
    Einspruch
    15.01.2020

    In der Wirtschaft bekommen die vorhandenen einfach mehr aufgebrummt. Warum geht das hier nicht auch? Immer mehr Köche werden den Brei ganz sicher verderben.

  • 11
    3
    Zeitungss
    15.01.2020

    Gab es nicht einmal das Zauberwort VERSCHLANKUNG beim Bund und den Ländern ??? Das vergessliche Volk wird es zu würdigen wissen, zumal dafür an anderer Stelle der Rotstift angesetzt wird, worauf wir nicht lange warten müssen. Irgendwann hat jeder Volksvertreter seinen eigenen Sprecher. Für die Unterbringung von 270 neuen Mitstreitern und den zugehörigen Sozialeinrichtungen käme eine Überbauung der Elbe in die nähere Wahl, das "Altgebäude" dürfte an seine Grenzen stoßen.

  • 8
    2
    ralf66
    15.01.2020

    Die mit ihren Händen in den Städten und Gemeinden die Drecksarbeit machen dort wird an Personal und ausreichender Technik gespart, beim Land schafft man mal so ohne weiteres 270 neue Stellen zusätzlich. Die Überzahl in den Verwaltungen führt doch nur dazu, daß was denen theoretisch einfällt, soll dann die Unterzahl mit wenig Personal in die Praxis umsetzten, die Arbeit wird für die einen immer mehr, für die anderen immer schöner. Fraglich ist auch, mit was für Programme man sich in den jeweiligen Ministerien beschäftigt, als wenn es nichts notwendigeres gäbe.

  • 8
    3
    Lesemuffel
    15.01.2020

    Da sind gleichmal rund 20 Millionen € für mehr Personal da. Wieviele Schulen, Kitas könnten saniert werden. Straßen geflickt, Radwege gebaut werden.....? Die Wirtschaft muss Personal einsparen, wird mit immer mehr Bürokratie drangsaliert(die 270 Personen werden wohl weitere Formulare entwickeln), aber die Politik darf aufstocken. Die muss ja auch keine Rentabilität nachweisen.

  • 13
    3
    Malleo
    15.01.2020

    Offenbar scheint es im (ab) gehobenen Dienst keinen Fachkräftemangel zu geben....
    Viel Unterstützung braucht ganz besonders die Musikerin im Justizministerium.

  • 8
    2
    FreierBürger
    15.01.2020

    Grundsätzlich gilt die Regel fort: 'Viele Köche verderben den Brei!'.

    Andererseits ist es so schlecht nicht, daß ein etwas anderes Gedankengut in den bisherigen Klüngel einfließt.
    Unendlich staunen kann man allerdings darüber, wie wenig Wissen und Fachwissen erforderlich ist, um im Freistaat Sachsen ein hohes Amt zu besetzen.
    Daß an vielen Stellen demzufolge ein nur wenig befriedigendes Resultat festzustellen ist, Daß an vielen Stellen demzufolge ein nur wenig befriedigendes Resultat festzustellen ist, ergibt sich mithin zwangsweise.

    Das Verbesserungspotential ist enorm; man wird sehen, ob jene Mannschaft geeignet ist, die Aufgaben angemessen zu erfüllen.

  • 7
    3
    acals
    15.01.2020

    Es ist immer erfreulich wenn Menschen Chancen auf Arbeit gegeben wird, zumal hochqualifizierte.
    Das Prinzip Hoffnung schwingt mit, was die Resultate angeht.

    Die zB Rektoren der saechsischen Unis werden sich allerdings die Augen reiben - denn es gibt Zielvereinbarungen das die Studierendenanzahl nicht steigen darf ... das koennte ja zusaetzliches Personal kosten. Insofern darf man gespannt sein, wie nachhaltig nun die amtierende Regierung in die Zukunft Sachsens investieren will.

    Geld ist da!

  • 14
    3
    Hinterfragt
    15.01.2020

    "...Wie lautet die Begründung?..."

    Mor hamms doch ...



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...