Neue Labore und Büros: 34 Millionen Euro für Umweltforscher

Leipzig (dpa) - Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig wird erweitert. Der Grundstein für einen Neubau für rund 170 Mitarbeiter wurde am Dienstag im Beisein von Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) und Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Armin Willingmann (SPD) gelegt, wie das UFZ mitteilte. Auf einer Fläche von etwa 4600 Quadratmetern sollen auf dem Leipziger Gelände Büro- und Laborräume für Forscher entstehen, die sich mit den Themen Chemikalien in der Umwelt sowie Umwelt- und Biotechnologie beschäftigen. Das Gebäude soll 2022 fertiggestellt werden. Die Kosten liegen den Angaben nach bei rund 34 Millionen Euro.

Am 1991 gegründeten UFZ arbeiten insgesamt mehr als 1000 Mitarbeiter, darunter fast 900 in Leipzig. Die übrigen Beschäftigten verteilen sich auf die Standorte Halle, Magdeburg, Bad Lauchstädt und Falkenberg.

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