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Notdurft mit Ein-Euro-Jobs

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Ein-Euro-Jobs dürfen reguläre Arbeitsplätze nicht ersetzen. In der Gemeinde Drebach wird das aber kreativ gehandhabt.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    30.04.2015

    @berndi: Ich versichere Ihnen, dass es tausende Projekte gibt welche nicht ausgeschrieben werden, da man kein Geld hat. Viele davon befinden sich im Dienstleistungsbereich. Da geht kein kleiner pleite, dazu braucht es schon Projekte wie BER.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    30.04.2015

    Das ist kein Lösungsansatz, da dann etliche Firmen, die ansonsten diese Aufgaben hätten erledigen müssen, pleite wären. Ist doch klar, man würde das alles von Hartz 4 Betroffenen erledigen lassen.
    Und es ist richtig, die öffentliche Hand ist auf Grund ihrer Ausschreibungspraxis einer der schlimmsten Lohndrücker!

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    30.04.2015

    Hartz 4 ist eine kommunale Ausgabe. Der H4 Satz beträgt 385 EUR. Den Kommunen fehlt es an Geld für Kommunale Aufgaben. SIEHT DA KEINER EINEN LÖSUNGSANSATZ?!

    Wer H4 bezieht, aber grundsätzlich arbeitsfähig, also nicht krank ist, sollte pro Monat für 45 Arbeitsstunden seiner Gemeinde zur Verfügung stehen und kommunale Aufgaben erfüllen. Dies entspräche einem Lohn von 8,50 EUR pro Stunde. Natürlich sollten alle Leistungen berücksichtigt werden, also auch Miete, Heizung usw.. Die Kommunen hätten die gleichen Kosten, aber einen Wert hinter ihren Ausgaben stehen- nämlich den der Arbeitskraft.

    1 EUR Jobs sind nie eine Lösung gewesen und zerstören reguläre Arbeitsplätze, während in den Orten die Arbeit liegen bleibt weil sie nicht bezahlbar sind.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    30.04.2015

    Was für eine schöne Formulierung: "Wenn wir diese Dienstleistung an Dienstleistungsunternehmen vergeben würden, stünden Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis". Ich frage mich, wessen Aufwand und wessen Nutzen? Welche unheimliche Karrierechance wird die Toilettenfrau denn haben? Und wer zahlt ihre Sozialabgaben? Ich finde, wer Tourismus haben will, muss auch investieren. Man schimpft immer auf die Arbeitgeber, wie sie Schlupflöcher finden, aber die öffentlichen Verwaltungen sind häufig um kein deut besser. Danke für den Artikel Frau Nagel.