Sachsen
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Dresden. Ostdeutschland sei ein Seismograf für Entwicklungen, sagt der scheidende Ostbeauftragte der Bundesregierung Carsten Schneider. Er warnt vor den Folgen der schlechten Stimmung, sozialen Netzwerken und Signalen gegen andere Menschen, weil dies der wirtschaftlichen Zukunft schadete. Im „Freie Presse“-Interview verrät er auch, wovor er manchmal Angst hat.
Freie Presse: Herr Schneider, die Union will den Ostbeauftragten abschaffen. Kann das Amt weg?
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