Patzelt erwägt juristische Schritte wegen «Falschaussagen»

Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt will sich mit Äußerungen seines bisherigen Arbeitgebers Technische Universität Dresden zu seiner Person nicht abfinden. «Nötigenfalls werde ich gegen fortgesetzte Falschaussagen dieser Art rechtlich vorgehen», erklärte der 65-Jährige am Montag auf Anfrage. Patzelt strebte nach dem regulären Ende seiner Professur im März eine Seniorprofessur an. Die Universität lehnte das ab. Patzelt wurde vorgeworfen, Politik und Wissenschaft vermischt und dem Ruf der Uni dadurch geschadet zu haben. «Ich wüsste nicht, dass ich je Wissenschaft und Politik «vermischt» hätte», sagte der Professor.

Bewertung des Artikels: Ø 2.3 Sterne bei 4 Bewertungen
4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    10
    remarcel
    21.01.2019

    Patzelt soll sich nicht so ernst nehmen. Die Welt dreht sich auch ohne ihn weiter. Er hat uns lang genug belehrt. Keine Vertragsverlängerung heißt keine Vertragsverlängerung.

  • 7
    4
    Malleo
    21.01.2019

    Black...
    ...und Sie labern nur rum.

  • 14
    15
    Blackadder
    20.01.2019

    Im Prinzip geht Patzelt jetzt einfach in Rente. Er opfert nur rum.

  • 18
    10
    Hirtensang
    20.01.2019

    Pazzelt kann durch seine politische Tätigkeit nicht als Wissenschaftler objektiv sein. Wenn er Beamter ist, verstößt er zu gleicher Zeit gegen das oft vernachlässigte Neutralitätsprinzip des deutschen Beamtentums.



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