Rechtsextreme Gewalttäter nicht mehr nur "jugendliche Schläger"

Ministerin Petra Köpping und Totalitarismusforscher Uwe Backes stellen Studie zu rechter Gewalt von 2011 bis 2016 vor - mit teils zweideutigen Ergebnissen.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    18.04.2019

    @blacksheep: Geht das auch konkreter? Wurden Sie überfallen oder sind Sie in eine Prügelei geraten?

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    17.04.2019

    @Blackadder, ja Erfahrungen mit Flüchtlingsgewalt besteht bei mir und im Bekanntenkreis.

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    16.04.2019

    @blacksheep: Da frage ich doch mal ganz konkret: Haben Sie oder nahe Freunde oder Verwandte direkt Erfahrung mit linker oder Flüchtlingsgewalt gemacht?

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    16.04.2019

    @Distelblüte, weil viele Menschen Erfahrung mit der Gewalt von Flüchtlingen und linker Gewalt gemacht haben. Und dann führt diese einseitige und voreingenomme Berichterstattung der Medien über dieses Thema dazu das viele zu der Meinung kommen, diese Berichterstattung brauche ich nicht und die Medien wundern sich das Ihnen keiner mehr glaubt und dabei sind sie selber Schuld.

  • 7
    6
    Malleo
    16.04.2019

    Distel..
    Was vergessen, weil Sie von Jahrzehnten der (notwendigen)Aufarbeitung sprechen.
    Wo sollen die Sachsen Ihrer Meinung nach anfangen?
    Der NS- Staat wurde nicht aufgearbeitet, die DDR sowieso nicht und auf die Treuhandakten warte ich noch.
    Aber Sie sind mit sich im Reinen, oder?

  • 11
    12
    Distelblüte
    16.04.2019

    @BlackSheep: Stört es Sie, wenn hier Tatsachen verdeutlicht werden? Was soll der andauernde Fingerzeig auf "die anderen"?
    Die Studie wurde ausdrücklich vom Freistaat Sachsen in Auftrag gegeben, sie hat Langzeitcharakter und erfasst nur Täter, die (wenn ich es richtig gelesen habe) auch juristisch belangt werden konnten. Da ist die Dunkelziffer mutmaßlicher rechter Straftaten noch gar nicht dabei.
    Herr Biedenkopf suggerierte sehr vielen Menschen sehr erfolgreich, dass Sachsen immun gegen rechtes Denken sei. Unter dieser Prämisse wird heute nicht mehr agiert, aber trotzdem lassen sich die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte nicht innerhalb kurzer Zeit ausbügeln.
    Ich möchte hier nochmals auf den ausführlichen MDR-Artikel zu dieser Studie verweisen, der die treffende Schlagzeile trägt: "Männlich, mittelalt, angetrunken - Hassgewalttäter in Sachsen" , zu finden hier:
    https://www.mdr.de/sachsen/politik/studie-rechte-hassgewalt-sachsen-100.html

  • 11
    12
    Pelz
    16.04.2019

    Fördert der Freistaat auch Studien über Gewalt von anderen Bevölkerungsgruppen?

  • 10
    11
    gelöschter Nutzer
    16.04.2019

    fp, mal ne Frage, warum berichtet Ihr so einseitig über rechte Gewalt und spart und spart Probleme mit Gewalt von anderen stellen aus?
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html



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