Sachsen plant 120 zusätzliche Plätze für Medizinstudenten

Weil der Ärztemangel immer mehr zunimmt, wurde jetzt ein ungewöhnliches Bündnis geschmiedet. Ideen gibt's genug.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Distelblüte
    06.06.2019

    @DrHDL: Ich habe auf Ihren ersten Kommentar reagiert, der unterirdisch schlechte Vorschläge beinhaltete.
    Jeder, der Medizin studieren möchte, muss zuerst die zwei Jahre bis zum Physikum absolvieren - eine Prüfung mit enorm hohen Anforderungen. Kein Wunder, denn es geht später einmal um Menschenleben.
    Danach folgen vier weitere Jahre allgemeines Medizinstudium für alle Medizinstudenten, unabhängig, ob sie sich später auf Chirurgie, Pädiatrie, Gynäkologie usw. spezialisieren wollen.
    Nach erfolgreichem bestehen aller Prüfungen wird man erst einmal Arzt im Praktikum und kann unter fachlicher Anleitung erste Berufserfahrung sammeln.
    Drei weitere Jahre dienen der Einarbeitung in das zuvor selbst gewählte Berufsgebiet.
    Das bedeuten insgesamt 10 Jahre Studium und Ausbildung. Auch für einen zukünftigen Hausarzt.
    Zu glauben, dass ein Hausarzt zum Rezepte ausfüllen und Überweisungen schreiben maximal einen Fachschulabschluss braucht, ist unfassbar peinlich.

  • 3
    2
    DrHDL
    06.06.2019

    Hallo Distelblüte,
    was ist das für eine Diskussion: Im FP-Beitrag und in meinem Kommentar dazu ging es ausschließlich um das Thema Hausärzte! Was haben die mit der Entdeckung des Penizillins zu tun, außer dass sie es - wie ich andeutete - jemandem verschreiben, was letztlich jede kluge Schwester tun könnte.
    In Ihrem Kommentar versuchen Sie, die Leistung der gesamten Ärzteschaft gegenüber zu stellen. So ein Quatsch ist typisch, wenn man beim Versuch, ein Problem zu lösen, nur dämlich herumlabert.
    Im übrigen kann ich Ihnen den Link http://www.drhdl.de/data/_uploaded/Paul%20Ehrlich.pdf empfehlen, in dem ich in einem Aufsatz die Leistung (vor ca. 100 Jahren) des Arztes Paul Ehrlich ehre, der immerhin als Begründer der Chemotherapie gilt. Außerdem übersehen Sie offenbar die immer wieder entscheidenden Beiträge der Physiker, Chemiker und Ingenieure zum medizinischen Fortschritt, ohne die wahrscheinlich noch sehr viel mehr Praxisärzte um des Honorars Willen der Homöopathie, Akupunktur und sonst was für Zauberei fröhnen würden. Muss man für so was die Abiturnote 1 haben?

  • 2
    3
    Distelblüte
    04.06.2019

    @DrHDL: MEIN GOTT. ICH WEISS GAR NICHT, WO ICH ANFANGEN SOLL.
    100 Jahre medizinischen Fortschritt mal eben so schnell in den Wind zu schießen hat echt noch keiner fertig gebracht.
    Wollen Sie auf Penicillin verzichten? Das war vor 100 Jahren noch nicht bekannt.
    Kindersterblichkeit? Komplizierte Geburten? Was solls, als Mann sind Sie eh nur Zuschauer.
    Krebserkrankung? Pech gehabt.
    Lebenserwartung? Kann die auch sinken?

  • 2
    2
    DrHDL
    04.06.2019

    Da haben wir es wieder: noch mehr Geld für die Ärzte, und dann werden alle Probleme gelöst. Pustekuchen, allenfalls Ausländer werden in die Lücken einsickern.
    Das eigentliche Problem sind doch dieser Numerus clausus und sonstige `geeignetere Kriterien` beim Auswahlverfahren.
    Halten wir doch einmal fest, dass ein moderner Hausarzt wie vor 100 Jahren mit dem Stetoskop, mit dem Blutdruck-Messgerät, na ja, auch mit dem EKG umgeht sowie Tabletten und Überweisungen zum Facharzt schreibt. Das ist doch nicht sooo anspruchsvoll, um das Abitur mit 1 als Kriterium zu rechtfertigen. Im Gegenteil, wenn man Ingenieure mit Fachschulabschluss akzeptiert, so kann man doch erst recht Hausärzte mit "Fachschulabschluss" ausbilden. Dafür reicht die 2, notfalls auch die 3, denn entscheidend sind Motivation und Engagement im Studium und im Beruf. Wir brauchen eine Ärzteschwemme, und warum nicht auch einige arbeitslose Ärzte?
    Die Politik - vor allem die der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung - ist aus Eigennutz viel zu sehr auf Honorare ausgerichtet, die übrigens am Ende vor allem die Normalbürger Geld kosten.



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