Sachsen plant Einführung eines Hochwasservorsorge-Ausweises

Die Flut von 2013 jährt sich zum fünften Mal. Künftig sollen die Bürger beim Hochwasserschutz stärker in Verantwortung genommen werden. Die sehen jedoch eher bei Behörden Nachholbedarf.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    28.05.2018

    Cn3boj00 auch das ist nicht nur mir klar. Aber es tut sich aus mir genannten Gründen wenig.
    Und SimpleMan natürlich freut man sich über Zustimmung. Aber das Salz in der Suppe ist auch Widerspruch zur eigenen Meinung.
    Aber pauschal, allgemein sehe ich meinen Beitrag nicht. Da man aber hier anonym diskutiert, lässt man Lokalitäten, Persönliches weg. Konkret für mich sind Umweltsünden bei Kirchberg und bei Rodewisch.
    Dort wurden Strassen gebaut über Bergkuppen im rechten Winkel zu Flussverläufen. Dort hat man erst Hochwasserschäden beseitigt oder ist noch dabei.
    Trotz Kenntnis über Hochwassergefahr wurde Wald gerodet und neue Strassen gebaut.

  • 1
    0
    SimpleMan
    28.05.2018

    @Täglichleser & cn3boj00 Kennen Sie denn die Motivation der "Grünen Daumen"-Bewerter. Vielleicht haben diese auch keine Argumente?
    @Täglichleser Von mir ist der rote Daumen nicht, obwohl ich Ihren Kommentar so nicht teile. Er ist mir zu pauschal.

  • 7
    0
    cn3boj00
    28.05.2018

    Lieber Täglichleser, es gibt nur zu viele Menschen, die ihren Unmut auch mit roten Daumen kundtun, obwohl sie keine Argumente haben. Neben der Versiegelung sind noch 2 Punkte zu nennen: fehlende Flutungsflächen und die Erosion durch die Landwirtschaft. Man kann nicht immer bloß Mauern bauen, damit schiebt man die Flut bloß weiter zum Nachbarn. Man muss dem Wasser die Möglichkeit zur Ausbreitung geben. Dafür wären aber mehr Wiesen und Auen nötig. Doch die werden ja bis zum letzten Zentimeter umgeackert. Bei Starkregen ist ja nun nicht mehr bloß das Risiko, dass Bäche ansteigen, sondern auch Schlammlawinen von den Feldern. Zwischen Bebauung und Feldern in Hanglagen braucht es genügend breite Schutzstreifen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    28.05.2018

    Man fragt sich manchmal, kann derjenige, der den
    roten Daumen gibt, nicht zusätzlich ein Gegenargument liefern. Sind uns Unwetter egal und deren Folgen? Ist doch gerade aktuell im Vogtland.

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    28.05.2018

    Klar kann der Häuslebesitzer sich auch überlegen,
    ob er in seinem Grundstück alles versiegeln muss oder ob er auch mal einen Baum mehr stehen lassen kann.
    Aber das Hauptproblem liegt doch in der grossflächigen Versiegelung, die unser politisches System zulässt. Immer wieder schneller Neubau,
    anstatt in die vorhandene Bausubstanz zu investieren.
    Abriss bleibt meistens auch ein Verlustgeschäft.
    Und der Strassenneubau!!!! Umgehungsstrassen!!!!
    Die Ersatzpflanzungen sind oft lächerlich. Ein paar
    vergammelte eingezäunte Sträucher sollen das Wasser aufhalten. Die Krönung: Da werden in Sachsen
    in ausgewiesenen Hochwasserzonen über die Berge neue Strassen gebaut, so dass man mit Überflutungen rechnen muss. Angeblicher Grund des Baus: Verkehrsentlastung der Innenstädte.
    Wahrer Grund des Baus: Profit. Umwelt. Starkregen interessiert nicht.



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