Sachsen sucht Unterkünfte für weitere 1700 Asylbewerber

Bis Jahresende werden insgesamt 5800 Erstantragsteller erwartet. Der Freistaat sieht die Landkreise in der Pflicht.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    31.10.2013

    @igeljoshi:

    Sie scheinen von diesem Thema nicht besonders viel Ahnung zu haben. Wenn man die Einsätze wegen Asylanten mal hochrechnet und ins Verhältnis setzt mit den Einsätzen von Fußballspielen, was denken Sie denn was sich da ergibt :)...ich sitze da recht gut an der Quelle ! Die Polizei ist im Dauereinsatz wegen diesen Asylanten!

    Andere Länder haben noch mehr Kapazitäten wie Deutschland, Asylanten aufzunehmen aber warum tuen Sie dies nicht und warum bekommen die Lampedusa Flüchtlinge 500 € von den Italienern um nach Deutschland weiter zu reisen!?

    Glück Auf!

  • 2
    2
    Schinderhannes
    30.10.2013

    Ich weiß gar nicht, was so viele jammern. Bei 4 Millionen Einwohnern, 6000 Asylanten. Was ist das schon. Ich begreife nicht, wie man Not leidenden Menschen in so einem reichen Land nicht etwas zugestehen kann. Schwarze Schafe gibt es überall. Sicherlich sind unter den 6000 ein paar. Überlegt mal, wieviel Flüchtlinge vor 1989 von Ost nach West gegangen sind. Und da waren viele darunter, welche nicht politisch verfolgt waren.
    Was in Schneeberg passiert ist einfach peinlich…

  • 1
    0
    Pixelghost
    30.10.2013

    2010 waren es ungefähr 1,5 Milliarden, aber ein Daumen runter ist auch eine Antwort. Vor allem dann, wenn mein keine Ahnung hat.

  • 1
    0
    aussaugerges
    30.10.2013

    Ich würde HH-Blankenese vorschlagen.
    Sehr viel Grün.
    Und auch der meiste Platz für die armen Menschen pro
    Einwohner in HH.
    Unendlich viel Wohnraum.

  • 2
    3
    torschro
    30.10.2013

    @igeljoshi erst informieren dann labern...wieviel Steuern zahlen die Fussballvereine z.B.?

  • 5
    5
    30.10.2013

    Das eigentliche Problem ist doch die nicht durchdachte Unterbringung. Alle ähnlich begüterten Länder um Deutschland herum nehmen pro Kopf mehr Asylanten auf und kommen trotzdem besser zurecht (Beispiel Schweden).
    Dass jetzt gefordert wird, weniger Asylanten aufzunehmen, ist einfach nur stumpf und undifferenziert.
    Das Geld ließe sich ganz einfach an anderer Stelle einsparen, zum Beispiel könnte man die Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Rechnung stellen. Da kommt ein Vielfaches zusammen.

  • 6
    3
    681100
    30.10.2013

    Zu wenig Platz in den Heimen? Da könnten doch die aufrufenden Antifa-Gruppen mal zeigen, wie ernst sie ihren eigenen Anspruch definieren, und den gestrandeten und verfolgten Menschen bei sich zu Hause oder den vielen linken Jugendprojekten ein Dach über den Kopf anbieten? Oder geht die demonstrierte Nächstenliebe dann doch nicht soweit?



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