„KI kann in der Justiz nur ein Hilfswerkzeug sein, entscheiden wird immer ein Richter“, sagt Leon Ross, Präsident des Oberlandesgerichts in Dresden.
„KI kann in der Justiz nur ein Hilfswerkzeug sein, entscheiden wird immer ein Richter“, sagt Leon Ross, Präsident des Oberlandesgerichts in Dresden. Foto: Tobias Wolf
Sachsen
Sachsen: Wie Künstliche Intelligenz Gerichtsverfahren beschleunigen soll

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Hunderte Aktenseiten sichten, Schriftsätze prüfen, Urteile schwärzen: KI und moderne Technik sollen auch eine Justiz entlasten, die bald vor einer Pensionierungswelle steht.

Hunderte Aktenseiten, Massenverfahren gegen Autohersteller und Social-Media-Konzerne: Sachsens Justiz will in Zukunft stärker auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen. Grundlage dafür ist die inzwischen an allen sächsischen Gerichten eingeführte elektronische Akte, sagte Leon Ross, Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden am Dienstag.
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