Sachsen
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Hunderte Aktenseiten sichten, Schriftsätze prüfen, Urteile schwärzen: KI und moderne Technik sollen auch eine Justiz entlasten, die bald vor einer Pensionierungswelle steht.
Hunderte Aktenseiten, Massenverfahren gegen Autohersteller und Social-Media-Konzerne: Sachsens Justiz will in Zukunft stärker auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen. Grundlage dafür ist die inzwischen an allen sächsischen Gerichten eingeführte elektronische Akte, sagte Leon Ross, Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden am Dienstag.
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