Sachsens Ärzte werfen Patienten zu hohe Ansprüche vor

Weil die Kosten aus dem Ruder laufen, sollten die Menschen mehr Eigenverantwortung übernehmen. Das ist nur eine Forderung des Ärztetages.

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9Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    voigtsberger
    26.06.2018

    Und immer kommen solche Meinungen von Personen, die damit die Egoisten ohne Eigenverantwortung aus der gesetzlichen KV meinen, denn an den Privatversicherten kann man auch ohne Vollauslastung von Apparaten und OP`s genügend Kasse machen und die private KV dank es! Oder warum gibt es in Nobel-Wohnvierteln keinen Ärztemangel, darüber sollten sich die Ärzte auf ihren Ärztetagen einmal Gedanken machen und unsere politischen Eliten mit, allen voran unser Gesundheitsminister.

  • 7
    0
    Freigeist14
    25.06.2018

    Endlich benennt mal ein Fachmann die wahren Gründe für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ! Ich hatte völlig falsch gelegen,daß die Paten der Pharmaindustrie und Ärzte mit maximalen Honorarforderungen eine Mitschuld tragen. Danke für die Richtigstellung ! Die Gebote der Stunde heißen Eigenverantwortung und weniger Egoismus der Leistungsnehmer.

  • 5
    2
    voigtsberger
    25.06.2018

    Müsste es nicht heißen, "Patienten schlagen Alarm" und wenn ich daran denke was da die Regierung für Vorgaben bei Facharzttermine gemacht hat, da komme ich aber in Grübeln und Mehrkosten oder Selbstbeteiligung, trifft doch wieder einmal die sozial Schwächsten, denn es sind doch meist die besser Verdienenden und Privatpatienten, die Facharztpraxen und Notaufnahmen wegen jeden Mist aufsuchen und auch bei den Ärzten willkommen sind, warum wohl.
    als Beispiel: ?. ich fahre öfters Leute aus meiner Nachbarschaft zum Arzt, wenn dann eine Frau vom Hausarzt zur ambulanten Kontrolluntersuchung, wegen wieder auftretender akuten Schmerzen in ein Krankenhaus überwiesen wird und dort einen Termin in 7 Wochen erhält und dieser Termin eine Woche zuvor, noch einmal um 10 hinaus geschoben wird, was liegt da im argen, denn nicht jeder kann oder will sich gleich ins Krankenhaus legen und lebt bis zum Termin halt ohne Diagnose mit Schmerzen und Medikamente"!
    Das tolle an der Geschichte ist, mein Neffe hat innerhalb von 5 Tagen die gleiche ambulante Untersuchung im gleichen Krankenhaus erhalten und das ohne akuten Schmerzen, ist halt privat versichert!

  • 11
    2
    Zeitungss
    25.06.2018

    Preisfrage: Was funktioniert in diesem Land überhaupt noch ???? Ein neues Geschäftsfeld wäre der Ersatzteilhandel mit Prothesen und Herzkathetern, der Einbau erfolgt selbst, was auch einen Herrn Bodendieck überflüssig macht. Er hat somit mehr Zeit, seine Einnahmen im Auge zu behalten.
    HHCL hat es eigentlich auf den Punkt gebracht und ein Gelenk bringt nun einmal mehr als ein Verband, was der Herr ebenfalls vergessen hat. Der Preistreiber sitzt demnach in den eigenen vier Wänden, was man gerne vergisst.
    Wer sich zum Arzt setzt um Unterhaltung zu haben, dem
    ist aus diesem Grund schon nicht mehr zu helfen.

  • 14
    1
    TheBeastFromTheEast
    25.06.2018

    Sicher ist es ein schwieriger Spagat: Für viele vereinsamte Menschen hat der Besuch bei Arzt (oder auch Anwalt) auch einen sozialen Hintergrund. Und wenn Patient monatelang auf einen Termin beim Facharzt warten können soll - braucht er den dann eigentlich wirklich? Allein der einen oder der anderen Seite alle Verantwortung aufzubürden, leuchtet mir nicht ein - ganz schwarz gibt es genauso wenig, wie ganz weiß. Und schließlich haben auch viele von uns schon den Satz:" Da wären Sie aber besser früher her gekommen!" im Sprechzimmer gehört. Und daß sich jemand aus Jux und Dollerei einen Herzkatheter legen, oder eine Prothese verschreiben läßt, glaub ich einfach nicht.

  • 17
    2
    HHCL
    25.06.2018

    "Zwar könne jeder Patient schon jetzt eine Quittung für seine Behandlung verlangen. Allerdings werde dies in der Praxis so gut wie nie gemacht."

    Ja, zum Glück. Dann wäre dort noch weniger Zeit für den Patienten und noch mehr Zeit würde für die Bürokratie draufgehen.

    Das Hauptproblem ist aus meiner Sicht einzig und allein der Ärztemangel. Wenn das Wartezimmer voll ist, hat man keine Zeit Patienten ausführlich zu beraten und wenn nötig auch mal die Meinung zu sagen. Da ist man froh, wenn er oder sie wieder raus ist.

    Man kann auch von Leuten, denen man das Denken Stück für Stück abnimmt, damit sie konsumtauglich werden, plötzlich verlangen ökonomisch zu denken. Das funktioniert so nicht. Außerdem studiert man nicht ohne Grund jahrelang um als Arzt zu arbeiten. Bei vielen Entscheidungen muss sich der Patient auf den Arzt verlassen; insbesondere bei den beklagten Prothesen und Herzkathedern. Da kommt doch kein Patient in die Praxis und verlangt ein künstliches Bein oder einen Herzkatheder.

  • 21
    2
    Steuerzahler
    25.06.2018

    "Die Deutschen seien Spitzenreiter bei Arztbesuchen und Behandlungen mit Prothesen und Herzkatheter." Das finde ich auch unverschämt! Da fehlen einfach Körperteile und die Patienten haben einfach so Herzprobleme! Das lässt sich doch niemand aus Spaß machen. Oder geht es hier eher um viel abrechnen mit wenig Anstrengung? Da sollte man doch eher dort ansetzen, wo aus Gewinngründen Krankenhäuser alle möglichen Untersuchungen in möglichst kurzer Zeit machen, um ihren Technikpark auszulasten und wo Hygiene-sowie Behandlungsfehler zu langwierigen und teuren Folgebehandlungen führen. Ja und letztlich kann das Geld nicht reichen, wenn immer mehr Leistungen in Anspruch genommen werden, ohne dass in das System eingezahlt wurde.

  • 15
    1
    gelöschter Nutzer
    25.06.2018

    Natürlich muss der Patient mitwirken. Es ist aber nur
    eine Minderheit, die die Ärzte über alle Maßen in
    Anspruch nehmen. Die meisten sind froh, wenn sie schnell wieder das volle Wartezimmer verlassen können. Spass macht es den meisten nicht, die medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen.
    Lieber einen Tee aus der Drogerie. Viele haben die
    Weisskittelkrankheit.

  • 6
    14
    VaterinSorge
    25.06.2018

    Das wird eine unendliche Geschichte und die Medienberichte werden dafür sorgen, dass sich das noch verschlimmert. Nun haben alle die Befürchtung, dass es noch enger wird mit der ärztlichen Versorgung und wie bei allem, was knapper werden könnte, setzt jetzt erst recht der "der Hamsterkauf" im Wartezimmer ein. Mit normalem Menschenverstand hat das nichts mehr zu tun. Bei jedem Wehwechen wird zum Arzt gerannt und für ernste Fälle gibt es keine Kapazitäten mehr. Diese beißen die Zähne zusammen und verschlimmern ihre gesundheitliche Lage zunehmend, während die vielen Egoisten noch emsiger die Wartezimmer belegen. Hier helfen nur harte Sanktionen, eine Öffnung der ärztlichen Internetberatung und eine konsequente Hausarztversorgung. Der kontinuierliche Ausbau sollte stärker gefördert werden, notfalls durch Bürgerbeteiligung zwangsfinanziert werden, um eine weitere Erhöhung der Krankenkassenbeiträge zu verhindern. Ähnlich wie haushaltsnahe Dienstleistungen sollten diese Beiträge von der Einkommenssteuer absetzbar gemacht werden. Solidarisches Verhalten kann man bei einem Volk voller Egoisten nicht durch gutes Zureden erreichen. Hier müssten Konsequenzen folgen, aber nicht für alle über einen Kamm.



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