Sachsens Autokäufer kehren dem Diesel den Rücken

Die Selbstzünder gelten nach wie vor als effizient. Doch in Westeuropa werden sie kaum noch nachgefragt. Auch in Sachsen entwickeln sie sich zum Auslaufmodell.

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1919 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    v1973
    04.12.2020

    Damals sind Wir auch verarscht worden wo Abfrackprämie gab .Waren manche so schlau das Sie Ihren Wagen unter Ihren Verkaufswert abgegeben haben.Sprich 2500 Euro Abfrackprämie und der Wagen war noch 4000 Euro wert.ohne Worte Und dadurch wollten die oberen die Autoindustrie Ankurbeln und Jetzt haben Sie wieder was neues erfunden der Diesel muss weg wegen CO2 .Viele sind bei VW Arbeitslos geworden weil der Dieselmotor nicht mehr hergestellt wird . Das passt Garnicht zusammen.Was werden die obersten sich noch so einfallen lassen?

  • 2
    0
    v1973
    04.12.2020

    Ich werde mein Diesel solang fahren bis vernünftige Antriebe kommen und Preislich bezahlbar ist. Mein Diesel hat weniger CO2 Ausstoss wie ein Benziner mit gleicher Stärke . Meine Meinung ich fahre in 10 jahren immer noch Diesel und der Benziner ist weg. Und in 10 Jahren werden keine bezahlbaren , nutzbaren Antriebe geben.

  • 3
    0
    Zeitungss
    03.12.2020

    @Nixnuzz: Sehr schöner Beitrag bis ins Detail. Meine Frage war allerdings nur, kommt beim Benziner nichts SCHÄDLICHES mehr heraus, was ich im Beitrag vermisse. Den Partikelfilter baut man inzwischen auch ein, war doch der Diesel Vorreiter. Stickoxide werden erfolgreich bekämpft, in dem man in den Diesel pieselt und was den CO²-Austoß angehet, würde ICH sagen, wo weniger Kraftstoff verbrannt wird, entsteht auch weniger CO².
    Hier im Forum vermisse die vielen Dieselgegner (mitunter Hauptthema), hat sich etwa herumgesprochen, dass der Anteil der H6, W50/L60 und anderer Nebelkerzen auf ein Minimum zurückgegangen ist. Ansonst bleibt es dabei, erst der Diesel dann der Benziner zur Hinrichtung, nur mit Ersatz sieht es schlecht aus.

  • 0
    0
    Nixnuzz
    03.12.2020

    @v1973: Klein und mehr als fleißig. Diese Idee musste ein Mr.Honda nach seiner Ausbildung bei Audi und anschliessender Einbremsung durch seine jap. Mitarbeiter auch erst lernen. Weiß nicht mehr, ob diese Zahlen korrekt sind aber mir schweben für Pkw ungefähr 60 - 80 PS bei ca. 850cc und Drehzahlen bis 12.000 im Kopf herum. Heutige Rennmotoren mit begrenzter Lebensdauer können sowas wohl wegstecken aber in den 70er Jahren waren das "Mondzahlen" für Pkw's. Na gut - Motorräder mit wenig Gewicht bringen das heute wohl in den Strassenverkehr- ohne gleich die Kette auf der Strecke zu lassen. Bei der Firma Honda gab es jedenfalls Japan-unüblich einen "Zwergenaufstand" gegen diese Honda'schen Motorenpläne. Zu hiesigen "Turbo-Luftpumpen" und deren Überlebenszeiträumen hab ich keine Meinung. Höchstens : ??

  • 3
    0
    v1973
    03.12.2020

    Nixnuzz:Bitte aber Sie brauchen sich nicht bei Mir bedanken sondern bei mein beliebten Diesel.Der macht den Jop.Ich möchte Ihnen nur verständlich machen das der Dieselmotor gut und robust ist und gutes langstrecken Auto . Die Benziner von heutige Zeit haben einen sehr hohen Benzinverbrauch und sind nur Luftpumpen.Zum Beispiel 1.0l Turbo, nicht lange haltbar ,kann Mir nicht vorstellen auf Autobahn.Nur zur Information

  • 5
    0
    Nixnuzz
    03.12.2020

    @v1973: Danke für ihren Filter-Job. Mein eigenständiges Autoleben begann zu der Zeit als der 4-Takt-Motor noch nach Gehör, Geruch und Taschentuch am Auspuff eingestellt wurde. Es kam die Zeit in der die Zündkerzenkabel von Grafit-Seele auf Kupfer umgestellt wurden. Erste Hochkondensator-Zündanlagen erblicken das Licht der Welt. Brom-Verbindungen zur Entfernung der Bleiablagerungen an den Ventilsitzen wurden eingesetzt. Auspuff-Anlagen hatten chemisch-begrenzte Lebenszeiten und die Intelligenz von Technikern und Chemikern wurde für die "Benzin-Verbrennung und ihre Produkte" eingesetzt. Als Seveso überall war und entsprechende Bromdioxine und Bleiverbindungen im Strassenumland aufgefunden wurden, war auch der Benziner in ökologischer Beobachtung. Das Benzin wurde sauberer und die Ventile hatten feste Sitze. Der wärmedichte Motor kam und die Benzinverbräuche optimierten sich Richtung Diesel. Weil aber die Menge es bringt, steht heute jeder Verbrenner im Blickfeld. Selbst ein Elsbett.

  • 2
    2
    v1973
    03.12.2020

    Nixnuzz: Ich filtere Ihre Abgase mit meinem Dieselmotor (Partikelfilter).CO2 Gehalt gut,????????

  • 6
    1
    Zeitungss
    02.12.2020

    @Nixnuzz: Kann Ihre Gedankengänge durchaus verstehen, ob beim Benziner nichts mehr SCHÄDLICES rauskommt, bleibt der Antwort offen. Man kann den Benziner natürlich schönrechnen, auf das Ziel kommt es an. Ist der Diesel erlegt, kommt der Benziner dran, alter Hut. Wäre eine brauchbare Alternative für den Normalverbraucher vorhanden, müsste der Steuerzahler nicht die gegenwärtige Technik fördern, Selbstläufer verkaufen sich ohne diese. Auch wenn ich mir ein derartige Flurförderfahrzeug leisten könnte, ist mir der Gebrauch zu umständlich, bedingt durch meine Fahrstrecken. Ich muss nicht noch nebenbei den Umsatz der Kaffeeindustrie fördern um an mein Ziel zu kommen. Beim Hybrid habe ich aus wirtschaftlichen Gründen keine Lust, den ganzen Tag den toten Gaul unter dem Fahrzeugboden mit durch die Gegend zu schleppen ist wohl nicht das Gelbe vom Ei.

  • 3
    1
    1648656
    02.12.2020

    Wir als Verbraucher sollten uns nicht von den Visionen der Politiker verarschen lassen. Jede Antriebsart sollte zum Benutzer passen,nur dann ist sie effektiv und bezahlbar. Das E-Fahrzeug ist es weder noch. Die " Wahrheit" liegt also wie immer in der Mitte!

  • 2
    1
    Nixnuzz
    02.12.2020

    Nix schädliches beim Benziner? Ist halt immer eine Frage des Messinstitutes oder des Auftraggebers. Muss zum Diesel noch etwas nachtragen: Habe seit 1984 Diesel-Pkw mit 1,9l und 60PS bis letztes Jahr 2019 nach weiteren D-Pkw's den letzten mit 1,9 i und 140PS abgegeben. Jeder Pkw hatte seine Aufgabe in meinem Privatleben. Habe die Hersteller und ihre Messmethoden mit samt den Behörden soweit als sinnvoll verfolgt und mir zur Bürokratie meine Schlussfolgerungen entwickelt. Vereinfacht: Welche Klimmzüge und Anbauteile sind für einen heutigen sauberen Diesel belastend nötig? Welche Thermofenster elektronischer Art sind unzulässigerweise verbaut? Wie hat man die Kunden beschissen? Gerade wie unwürdig war das Auftreten deutscher Ingenieure auch im Ausland? Fahre jetzt unlogischerweise einen Benziner weil es adäquates zum Wechselzeitpunkt als Diesel für mich neu nicht bezahlbar gab. Sähe nächstes Jahr vielleicht anders aus aber die Politik spielt wieder ihre Spielchen. Nur mit Rente ??

  • 5
    2
    Zeitungss
    02.12.2020

    @Nixnuzz: Welch ein Glück, dass beim Benziner hinten nichts Schädliches mehr rauskommt.

  • 0
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    Nixnuzz
    02.12.2020

    @v1973: Gott erhalte Ihnen ihren Glauben. Mit wieviel fast mafiöser Energie hat z.B. VW und andere dafür gesorgt, das die Diesel dieses Saubermann-Image erhalten hat?

  • 9
    3
    v1973
    02.12.2020

    Mein Dieselpower hat Abgasnorm 6 .Das Auto ist das sauberste Auto und sparsamste.Ich habe mir vor 1Jahr einen Diesel gekauft und lache die aus die mit Strom fahren.Das Strom Auto ist dreckigste Auto was gibt sprich Herstellung von Batterien, Entsorgung Batterien,keine Strom ladestationen usw. Wacht auf. Wir werden nur Verarscht.Was machen unsere Nachbar Länder die kaufen unsere Diesel für kleinen Preis auf und Lachen uns aus .Armes Deutschland.Es lebe Diesel

  • 10
    4
    Olbernhauer
    30.11.2020

    Zweifelhaft ob der Elektriker, seinen Renault Transit als Benziner kaufen wird.
    Diesen dann als großen Firmenwagen bezeichnen, finde ich wenig hilfreich.

    Die E-Technologie ist nicht ausgereift genug.
    Aber Hauptsache lax123 kann CO² riechen!

  • 14
    3
    20Online20
    30.11.2020

    Wer jaehrlich ca 80.000km mit seinem rollenden Buero auf Deutschlands Straßen unterwegs ist darf wohl auch einen dicken Diesel fahren. Dazu kommen neben der effektiven AZ noch die Stau-und Homeoffice Zeiten. Es kommt alles aus der Sicht des Betrachters an und E Autos wachsen auch nicht an den Bäumen ohne Umweltverschmutzung!!!!!

  • 31
    5
    fp112
    30.11.2020

    Der Verweis und das Gejammer über dicke Dienstwagen mag stellenweise berechtigt sein, ist aber letztlich marginal.
    Hat schon mal jemand bemerkt, dass es noch immer keine E LKW, Traktoren , Baumaschinen etc gibt, dass die alle mit Dieselmotor bewegt werden. Einfach, weil es (noch?) die effizienteste Technologie ist.
    E macht Sinn bei der Eisenbahn, Straßenbahn. und da schleichen wir dem Fortschritt hinterher. Dabei wäre das wirklich recht unkompliziert umzusetzen.
    Aber wir verbeißen uns in eine Technologie mit Akkus, deren Gesamtwirkungsgrad eher sehr zweifelhaft ist .
    Und letztendlich hilft in erster Linie das Vermeiden von Verkehr , aber das ist leider unbequem...

  • 31
    4
    Pixelghost
    30.11.2020

    „vernünftige Antriebe“ - das ist die Zauberwortkombination!

    Wie umweltfreundlich ist die Herstellung und Entsorgung? Wie leistungsfähig sind sie für „Dauerfahrer“? Und wenn ich mir die Preise für e-Autos ansehe...

  • 13
    50
    lax123
    29.11.2020

    Nehmt ein Fahrrad oder lauft einige hunder Meter an einer vielbefahrenen Straße entlang - wer hier ernsthaft behauptet, dass Verbrenner eine Zukunft haben denkt nicht nach. Lärm, Gestank und Dreck sind hoffentlich bald Geschichte, wenn vernünftige Antriebe endlich kommen.
    Wie lange wollt ihr das euren Kindern noch zumuten?!?

  • 43
    9
    ShadowLight
    29.11.2020

    Die gleichen Abgase hast du auch beim Benziner. Benziner verbraucht im Gegensatz zum Diesel mehr Sprit und der Sprit ist auch noch teurer. Dafür aber ist der Benziner preiswerter in der Anschaffung und hat auch noch einen geringeren Steuersatz. Es hat also alles im gewissen Sinne seine Vor- und Nachteile,