Sachsens Datenschützer tadelt Facebook und lobt Snowden

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Der Beauftragte für den Datenschutz beklagt offen die schlechte Personalausstattung seiner Behörde. Dabei gäbe es viel zu tun für die Kontrolleure.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    25.09.2015

    Facebook ist, ebenso wie WhatsApp (welches ich in Ermangelung eines Smartphones nicht nutze) freiwillig in der Nutzung. Man kann es auch einfach sein lassen. Wenn man es nutzt, sollte man sich der Gefahren bewußt sein und Nutzen und Kosten gegeneinander aufwiegen.

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    gelöschter Nutzer
    25.09.2015

    Siehe FP-Homepage ganz unten links. Fehlt (wie beim MDR) nur noch der tägliche Hinweis, Kontakt über diese unsägliche Datenschleuder WhatsApp zu führen.

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    gelöschter Nutzer
    25.09.2015

    Wer glaubte, dass die Geheimdienste der Welt aus hehren und humanistischen Gründen auf den Einsatz irgendeines Mittels der Wissensbeschaffung verzichteten war schlicht naiv. Wer der Meinung ist, dass sich seit den so genannten Enthüllungen Herrn Snowdens irgendetwas geändert sollte den ersten Satz noch einmal lesen.
    Können wir bitte aufhören, Herrn Snowden als den Gutmenschen schlechthin zu stilisieren?

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    gelöschter Nutzer
    25.09.2015

    Wer in der Materie steht, kann Herrn Schurig nur vollkommen zustimmen. Leider ist es gerade in kleinen und mittleren Unternehmen so, dass insbesondere die "Chefetage" nicht begreifen will, dass Geld für so was in die Hand genommen werden m u s s. Es läuft ja alles... Warum brauchen wir da einen Datenschutzbeauftragten?

    Facebook! Ein ganz besonderes Thema. Mal von den vielen Privatnutzern abgesehen, die dort freiwillig ihr komplettes Leben
    preisgeben und sich keinerlei Gedanken darüber machen, was mit ihren Daten passiert wird dieses Medium leider auch von verschiedenen öffentlichen Institutionen (wie Polizei oder Rundfunk) vollkommen unbedarft benutzt. Wenn solche Institutionen dann noch persönliche Daten von Personen dort veröffentlichen, dann begehen sie eine S t r a f t a t. Da die Server von Facebook größtenteils ausserhalb der EU stehen, verstoßen sie damit gegen EU-Gesetze. Aber es ist ja so schön: hohe Nutzerzahl und damit großer Verbreitungsraum und dabei noch kostenlos!

    Wen aber interessieren heutzutage solche Themen wie Datenschutz, TTIP, CEPT und die Stationierung neuer Atomwaffen unserer us-amerikanischen "Freunde". Das kann man alles schön hinter dem Asylwahnsinn verstecken. Und ich vermute mal, das neben der Absenkung des Mindestlohnes genau dies gewollt ist.