Sachsens Frauen bei Krebsfrüherkennung bundesweit Spitze

Dresden (dpa/sn) - Fast die Hälfte aller Frauen in Sachsen haben 2015 Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs in Anspruch genommen. Mit einer Quote von mehr als 45 Prozent sind sie bundesweit Spitze und lagen über dem Bundesdurchschnitt von 41 Prozent, wie die Barmer in Sachsen am Donnerstag mitteilte. Bei den Männern indes gebe es Nachholbedarf angesichts einer Quote von nur knapp zwölf Prozent bei der Prostatakrebs-Früherkennung. «Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind bei vielen Krebserkrankungen in der Regel die Heilungschancen», betonte Barmer-Landesgeschäftsführer Fabian Magerl. Es sei bedauerlich, dass zu wenige Menschen die kostenlosen Angebote auch nutzen.

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