Sachsens Justizminister: "Betrunkene Täter härter bestrafen"

Sebastian Gemkow will den Kampf um ein verschärftes Strafrecht nicht aufgeben

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Steuerzahler
    23.07.2018

    Wer sich vorsätzlich in einen Rausch versetzt, egal mit welchen Mitteln, nimmt billigend in Kauf, dass er nicht
    Mehr Herr seines Geistes ist und damit Dinge tut, die strafbar sind. Dann hat er sich auch dafür zu verantworten, und zwar entsprechend der für die Straftat zutreffenden Strafnorm. Es ist schlicht weg unerträglich, wie über die Jahre hinweg Bundesjustizminister die Augen davor verschließen und gegenüber den Tätern Ausreden auf dem Silbertablett servieren und die Opfer damit nachträglich verhöhnen. Ein absoluter Auswuchs von Kuscheljustiz.

  • 5
    0
    Interessierte
    23.07.2018

    Ich habe irgendwie den Eindruck , dass unsere sächsische Regierung neuerdings ein klein bißchen anders regiert , besser , durchdachter , durchsetzender , oder täusche ich mich da ... ?

  • 12
    0
    cn3boj00
    23.07.2018

    Wie auch immer, ausnahmsweise kann ich dieser Initiative nur zustimmen. Nach meiner Auffassung muss die verminderte Schuldfähigkeit abgeschafft werden. Auch wenn die Tat vielleicht nicht mehr im Vollbesitz aller geistigen Fähigkeiten erfolgt, das Versetzen in einen Rausch auf jeden Fall. Es passt nicht mehr in unsere Zeit, dass ein Rausch als gesellschaftsrelevant eine Sonderstellung genießt.
    Aber wie immer, wenn eine Mehrheit der Bürger dafür ist (was ich hier annehme), ist eine Mehrheit von Politikern dagegen, nicht wegen der Sache, sondern aus parteipoltischen Erwägungen heraus.