Sachsens Pilzsammler rechnen mit magerer Ausbeute

Chemnitz/Dresden (dpa/sn) - Pilzsammler in Sachsen rechnen wegen der langen Trockenheit in diesem Sommer mit einer mageren Ausbeute. Im Chemnitzer Raum gebe es «mindestens 90 Prozent weniger Pilze als im vergangenen Jahr um diese Zeit», sagte der stellvertretende Vorsitzende des örtlichen Vereins der Pilzfreunde, Peter Welt am Dienstag. Für das Wachstum der Pilze hat demnach der Niederschlag gefehlt. Auch im Dresdner Raum und in der Lausitz sieht es schlecht aus für Pilzfreunde. Der Leiter der Dresdner Fachgruppe der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, Stefan Zinke, sagte, es gäbe aktuell kaum Großpilze mit Hut und Stil in der Region.

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