Schulbeginn: Positive Bilanz zur Verkehrssicherheitsaktion

Dresden (dpa/sn) - Die Polizei in Sachsen hat eine positive Bilanz ihrer Verkehrssicherheitsaktion «Die Schule hat begonnen» gezogen. Die meisten Autofahrer seien vor Grundschulen vor- und umsichtig gefahren, teilte das Innenministerium am Dienstag mit. Bei den mehr als 1000 Kontrollstellen wurden dennoch fast 2000 Fahrer registriert, die das Tempolimit nicht eingehalten haben. Die Verstöße wurden mit knapp 1800 Verwarn- sowie rund 160 Bußgeldern geahndet. Den «Spitzenwert» verbuchte ein Fahrer im Bereich der Polizeidirektion Zwickau, der mit 64 Kilometern pro Stunde durch eine Tempo-30-Zone raste.

«Kinder sind im Straßenverkehr in doppelter Hinsicht gefährdet. Sie haben oftmals noch keinen ‎ausgeprägten Sinn für die Einschätzung von Geschwindigkeiten und Gefahrensituationen, sind ‎jedoch morgens oder nachmittags zur verkehrsreichsten Zeit unterwegs‎», so Innenminister Roland Wöller (CDU). Die Verkehrssicherheitsaktion lief vom 19. August bis zum 6. September.

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