So wollen Sachsens Hausärzte die Corona-Impfungen beschleunigen

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Praxen sollen mehr Impf- und weniger Routinesprechstunden anbieten. Das DRK kritisiert die Schließungen der Impfzentren als verfrüht.

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33 Kommentare
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  • 4
    0
    Dickkopf100
    29.04.2021

    Nicht nachvollziehbar. Doch vermute ich andere Gründe: Geld. In einer normalen Welt geht ein Impfwilliger in ein Impfcenter, sagt seinen Namen und gegebenenfalls zeigt er seine Chipkarte der Krankenkasse, bekommt seinen Pieks und geht wieder. Dauer ca. 10 Minuten. Die ganze Impfkampagne in Deutschland geht anders: Anmeldung, auf Termin warten, dann viele Papiere ausfüllen, der Impfarzt ebenso, dann im Impfcenter etliche Security-Leute, und dann nach 60-90 Minuten hat man seinen Pieks. Für den zweiten ein ähnliches Szenario. Und diese ganze Bürokratendiktatur kostet einen Haufen Geld. Und garantiert liegt hier der Hase im Pfeffer.
    Denn bürdet man der normalen Ärzteschaft den ganzen Mist auf, spart man trotz hoher Impfhonorare immer noch reichlich ein.
    Das ist nur eine Vermutung meinerseits, aber die einzige logische Erklärung. Von mir wirklich gut gemeint, billige ich der Regierung doch immerhin logisches Denken zu. Obwohl...

  • 18
    2
    neuhier
    29.04.2021

    Mein Hausarzt impft nicht. Warum auch immer. Personalmangel oder weil er nicht will, keine Ahnung. Ich muss jetzt sehen, wie ich komme. Wer telefoniert schon Dutzende Hausärzte, die man nicht kennt ab, um einen Impftermin zu bekommen?

  • 23
    0
    kdchirst
    28.04.2021

    Ein Vorteil der Impfung durch den Hausarzt sollte sein, das dieser den Patienten kennt und individuell beraten kann.
    Und nun soll ein Hausarzt gefundenen werden, der freie Termine hat. Auch wenn er den Patienten gar nicht kennt.
    Und wie soll es mit der Kühlung der Impfstoffe funktionieren?