SPD-Spitzenkandidat Dulig wirbt für Kenia-Bündnis in Sachsen

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Die neue Strategie der SPD überraschte auch Parteifreunde. Bisher hatte Dulig einen gegensätzlichen Ansatz verfolgt.

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2727 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    @Lesemuffel: Da bin ich aber jetzt geknickt, dass ich ab sofort ohne Ihre ad-hominem-Kommentare ohne Sachbezug zum Artikel leben muss.

    Ich gratuliere auch zu Ihrer tollen Oberlehrer-Replik, die Sie ja nun schon in zwei Artikeln auf mich abgefeuert haben. Das trifft mich tief. Den Mainstream-Vorwurf hätten Sie noch platzieren können.

  • 4
    2
    Zeitungss
    28.08.2019

    @Lesemuffel: Es wäre zweckmäßig, Sie ordnen Ihre Meinung einmal in das ein, was SIE hier gelegentlich in den Ring werfen. Es rennt nicht jeder Bürger Ihren gewünschten Wahlsiegern hinterher, es wäre auch fatal, was der eine oder andere Bürger auch von sich gibt, auch wenn es IHNEN nicht gefällt.
    Zum Trost, wir alle müssen gelegentlich Niederlagen einstecken, mann kann es oder eben nicht.

  • 5
    3
    Zeitungss
    28.08.2019

    @HHCL: Zum Trost, nicht JEDER versteht ALLES. Ihre Anmerkung mit dem Kanzler war eigentlich gut einzuordnen, die roten Daumen haben damit demnach ein Problem, Ursachforschung lasse ich den Lesern.

  • 2
    7
    Progress
    28.08.2019

    Ach, hhcl, bitte lassen Sie mich doch einfach mal in Ruhe. Ihre ständigen Belehrungen gehen mir auf den.... Wo haben Sie eigentlich gelernt, sich an Meinungsforen zu beteiligen? Sie sind doch hier nicht als Oberlehrer angestellt. Künftig auf Ihre Threads no comment von mir.

  • 5
    6
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    "Einige User warnen hier in diesem Forum vor einem Bundeskanzler Höcke. Die Freie Presse hat aber doch ausführlich darüber informiert, dass es eine Landtagswahl in Sachsen ist und keine Bundeskanzler--bzw. BT-Wahl ist. Woher haben diese Leute diese Information?"

    Wo habe ich das geschrieben Lesemuffel? Ich habe geschrieben, dass es meiner Meinung nach nicht sinnvoll ist, jede politische Handlung an AfD-Wählern auszurichten, weil diese (etwas überspitzt) wohl nur mit einer Alleinherrschaft der AfD unter Höcke zufrieden wären.

    Deutsche Sprache ist schon schwer, Lesemuffel!

  • 11
    2
    cn3boj00
    27.08.2019

    Zunächst sollte man sich über die Personalie Dulig klar werden ehe man sie im Topf der gescheiterten Genossen untergehen lässt. Er ist ein guter Mann, aber als Koalitionspartner einer immer noch quasi alleinherrschenden CDU (die haben ja nichts anderes gelernt) unter Wert geschlagen, man denke nur an den Kampf um den sächsischen Nahverkehr.
    Und leder sind Koalitionen nun mal Kompromisse, saxon. Ob der SPD Wähler nun einen gelben oder blauen Bildungsminister bekommt - kein Wähler bekommt 100% die, die er wählt, mancher sogar gar keinen. Was ist dabei das Problem?
    Inzwischen habe ich nicht mal mehr Angst vor einer blauen Koalitionsbeteiligung, auch wenn ich mir das nicht wünsche, weil ich mir sicher bin, dass es damit für einige wichtige Zukunftsthemen schlecht bestellt sein wird.
    Am wichtigsten ist doch, dass die Bundespolitik endlich versteht, dass die Ostländer mehr sind als Verwaltungseinheiten.

  • 12
    5
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    Es geht ein "Gespenst" um in Sachsen und das heißt 40 Prozent der Wähler links bzw. rechts liegen lassen. Klar kann und muss man nicht mit Jedem wollen. Nur wie viele von den restlichen 60 Prozent der Wähler wollen eigentlich GRÜN, wenn sie CDU wählen oder FDP, wenn sie SPD wählen? Da kann es dann schon mal passieren, dass ein Bäuerlein der CDU wählt plötzlich einen Grünen Landwirtschaftsminister bekommt oder ein SPD-Wähler einen FDP-Bildungsminister.
    Da soll bei "Kenia", "Jamaika" oder Villa "Kunterbunt" das Land Sachsen stabil regiert werden?! Na dann auf zu neuen Ufern!

  • 13
    8
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    Einfach nur noch peinlich. Hat Herr Dulig noch einen Rest Selbstachtung?

  • 15
    9
    Maschinenbauer
    27.08.2019

    Die SPD braucht einfach eine Auszeit. Dulig wirkt in seinen Reden und Wahlspots anbiedernd und aufgesetzt. Bin für das Projekt „SPD 4,9%“.

  • 17
    6
    Progress
    27.08.2019

    Das ist ein Eingeständnis der Schwäche der SPD. Sie erwartet wohl ein ganz mieses Ergebnis (Wer gestern Scholz bei Anne Will gesehen hatte, ist endgültig zu dem Schluss gekommen, dieses Denken kann man nicht wählen.,)? Mit Hilfe von GRÜN will er wohl Minister bleiben? Er hätte seinen Appell auch deutlich als Görlitzer Modell anpreisen können. Egal, wie ihr wählt wir machen uns unsere Macht schon irgendwie wieder zurecht.

  • 4
    7
    Zeitungss
    27.08.2019

    @Lesemuffel: Hätten Sie den letzten Satz von @HHCL richtig gelesen und verstanden, müssten Sie nicht fragen, ob Sie etwas falsch verstanden haben. Ich würde sagen, es war eindeutig und ein Wink mit dem Zaunpfahl.

  • 18
    4
    Freigeist14
    27.08.2019

    Das Parteifreunde von Dulig überrascht sind , kann man verstehen . Bezeugen sie doch ein vollständiges Ausblenden der Wahlprognosen und des Wählerwillens -auch jenseits des konservativen Milieus . Hier soll vor der Landtagswahl noch ein "Abrücken " von der CDU inszeniert werden ,was nach 5 Jahren Bündnistreue niemand mehr glauben kann .Wer dem Wahlspot von Herrn Dulig nicht mehr ausweichen konnte : Welche finstere Macht hat die SPD gehindert ,ihre tollen Pläne in den letzten 5 Jahren auch nur ansatzweise umzusetzen ?

  • 13
    13
    ths1
    27.08.2019

    Kenia in Sachsen? Das bereitet mir mehr Sorgen als der Klimawandel!

  • 13
    20
    Nixnuzz
    27.08.2019

    @steph58: Spinnen wir ihren Gedanken etwas weiter: AfD kommt in Regierungsverantwortung. Wieviel von den Krawattenträgern sehen wir und wieviel von den "Hinterbänklern" werden in den Ministerien verteilt werden? Welche vertraulichen Daten werden nutzbar werden - für wen und was? Wie wird sich der "Patriotismus" gegenüber Andersdenkenden auswirken? Werden dann nicht nur Migranten inoffiziel gejagt werden? Welche Gelder können dann abgegriffen werden? Welche Umleitungen für welche Finanzierungen? Für ein "Neues Sachsen"?

  • 15
    17
    steph58
    27.08.2019

    Es geht doch darum, dass Sachsen nach dem 1. September eine stabile Regierung bekommt. Kenia ist da durchaus eine Option. Die AfD wird dann zwar auch demokratisch gewählt sein, sie verfolgt aber nicht eine Stärkung demokratischer Strukturen, sondern das Gegenteil. Also keine Koalition mit ihr möglich.
    Ihr populistisches Getöse verfängt bei vielen verängstigten Bürgern. Sie reden nur unser Land schlecht. Wer mit offenen Augen durch unser Sachsen geht, kann sich über viel Gutes freuen.

  • 18
    5
    Nixnuzz
    27.08.2019

    Hab mir die MDR-Fake..Fakten-Show angetan. Ich armer Tropf so klug wie zuvor oder so. Etiche Themen wurden angesprochen und bei einem waren plötzlich alle an der Diskussion untereinander voll engagiert - schön.?. Aber sachlich-konkret blieb mir nur der Vertreter der Linken in Erinnerung. Die Wahl geht um Sachsen und da muss ich für Sachsen sachlich Dinge/ Ziele deutlich nennen, die auch durch und in Sachsen entschieden werden können. Ja - und da wurds dann unpräzise, als Bundeseinflüße sich hinter den auftaten. Bei der Sicherheit und den 1000 neuen Polizisten kam nur im Halbsatz mit durch, das es wohl wenige geeignete Neulinge geben würde. Weil die Bewerber zu wenig und noch weniger geeignet sind. Als mehr oder weniger eine Luftnummer. 39 Bahnstrecken mit ca. 500km Gleisen eliminiert - aber als Fahrradwege asphaltiert? Damit ÖPNV auf e-Bikes fürs Flachland umgestellt? Nur: Sachsen hat auch 13%e und mehr Steigungsstrecken - besonders gut für den Berufsverkehr der Bike-Pendler geeignet?? Keine Ahnung, wer nach dieser Sendung für mich ein geeigneter Ministerpräsident wäre. Bei der Lebensstruktur beider GroKo-Repräsentanten würd ich eher einen Amtswechsel des SPD-Vertreters ins Familienministeriums und des CDU-Vertreters vielleicht ins Wirtschaftsministerium begrüßen. Zum Landesvater fällt mir leider nix ein..

  • 14
    15
    Progress
    27.08.2019

    Hab ich etwas nicht mitbekommen? Einige User warnen hier in diesem Forum vor einem Bundeskanzler Höcke. Die Freie Presse hat aber doch ausführlich darüber informiert, dass es eine Landtagswahl in Sachsen ist und keine Bundeskanzler--bzw. BT-Wahl ist. Woher haben diese Leute diese Information?

  • 12
    16
    Progress
    27.08.2019

    Wieso soll das Land mit einer echten Opposition, die das Wort auch verdient, unregierbar werden? Ich weiß jetzt nur nicht, welche Keniapartei man nun zu wählen hat - CDU, SPD, gar GRÜN, deren Chef mit Deutschland nichts anzufangen weiß. Dann vielleicht doch lieber die starke Opposition wählen?

  • 16
    22
    DTRFC2005
    27.08.2019

    , @UK13:Die SPD hat viele gute Dinge vorgehabt, aber mit einer CDU wird das nichts . Und auf eine AFD kann ich sehr gut verzichten, inhaltsleere Worthülsen

  • 12
    13
    ChWtr
    27.08.2019

    Was ist denn der Wählerwille @UK13?

    So so, Sacharbeit also in den Gemeinden - hm. Wie in Freiberg... ??? Hand in Hand!

    Sacharbeit machen auch Andere.

    Über kurz oder lang, bleiben wir bei dem Sprachgebrauch - wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Wenn erkannt wird, dass die radikalen Kräfte was ganz anderes wollen. Hoffentlich ist es da nicht schon zu spät für die vertane Zeit. Merkwürdig, dass in "Krisenzeiten" die Ränder deutlich mehr nach Rechts tendieren. Was ist das für ein demokratisches Verständnis von Erneuerung der Gesellschaft und polit. Landschaft? Wird mir immer ein Rätsel bleiben.

  • 21
    24
    UK13
    27.08.2019

    Die SPD in Sachsen seit Jahren an der Regierung beteiligt,will nun aus Angst vor der Bedeutungslosigkeit und eines einstelligen Wahlergebnisses "inhaltliche Angebote"machen.Dazu war vier Jahre Zeit,die Versäumnisse werden sich am Sonntag im Wahlergebnis zeigen.Und wieso glauben eigentlich die etablierten Parteien das Sachsen bei einem Rechtsruck unregierbar wird?Eine CDU/AfD Koalition wäre sicher ein Versuch wert und man wird auf kurz oder lang den Wählerwille nicht ignorieren können.In vielen Gemeinden funktionieren Gemeinderäte unter Beteiligung der AfD sehr gut,Sacharbeit ,nicht Machterhalt stehen im Vordergrund.

  • 27
    4
    fschindl
    27.08.2019

    @DTRFC2005 dieses "Wir alle gegen einen" kann schneller das Gegenteil bewirken als einem lieb sein kann...die AFD hat vereinfacht zwei Themen, Migration und schonungsloses Kritisieren sämtlicher Regierungsarbeit..je grösser die Koalition je grösser ist dann damit auch die Angriffsfläche

    und gerade die SPD täte mehr als gut daran, sämtliche Koalitionsaussagen im Vorfeld zu unterlassen und sich endlich durch vernünftige, eigenständige Oppositionsarbeit wieder aufzurappeln.

  • 15
    20
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    Kenia ist das aller wahrscheinlichste Szenario. Und nochmal wahrscheinlicher, sollte die FDP nicht in den Landtag kommen, was zu wünschen wäre.

  • 26
    8
    Zeitungss
    27.08.2019

    Höcke als Kanzler, NEIN DANKE, es wäre der Gedanke daran schon strafbar.

  • 26
    20
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    @DTRFC2005 Warum sollte man alle Politik an den AfD-Wählern ausrichten? Es gibt noch andere und die stellen immerhin ca. 70% der Gesamtbevölkerung!

    So radikal wie manche AfD-Wähler sind, wird man die ohnehin nur mit einem Kanzler Hoecke wirklich zufriedenstellen.

  • 18
    22
    DTRFC2005
    27.08.2019

    Mit Inhalten kann man AFD Wähler nicht abholen. Daher ist es folgerichtig eine Vorab - Koalitionsaussage zu treffen.

  • 20
    3
    nevidimka
    27.08.2019

    Für eine Kenia-Koalition wird es nach aktuellen Umfrage knapp, falls das "Rot" die SPD darstellen soll. Die Linke ist ja auch rot. Die CDU-Spitze hat mit der klaren Distanzierung von Maaßen eine Forderung von Katja Kipping schon vor den Wahlen erfüllt. Es bleibt spannend.