SPD will "Rettungsschirm" für Vereine

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Dresden.

Ohne staatliche Hilfe droht nach Ansicht der SPD vielen Vereinen das Aus. "Es gibt in Sachsen über 1000 Sportstätten, Theater, Jugend- und Sozialeinrichtungen, die von freien Trägern, Vereinen und Verbänden betrieben werden - die können diese steigenden Energiepreise nicht bezahlen", warnte SPD-Chef Henning Homann am Montag in Dresden. Werde ihnen nicht schnell geholfen, könnten sie allein durch die vielfach erhöhten Abschlagszahlungen ihrer Energieanbieter in massive Probleme geraten. Ohne Rücklagen drohe Insolvenz. Um etwa Sportvereinen, der Soziokultur und regionalen Wohlfahrtsverbänden Sicherheit zu geben, sei ein "Rettungsschirm" ab Oktober erforderlich. Es gehe dabei um "diejenigen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt über das Ehrenamt organisieren". Sie bräuchten ein Zeichen, nicht aufzugeben und weiterzumachen, betonte Homann. (tz)

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