Stasi-Unterlagenbehörden-Chef Jahn: AfD verhöhnt SED-Opfer

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    Realist
    27.10.2019

    Ich war 1989 auch auf der Strasse mit den Slogans: "Wir sind das Volk", "Egon reiß die Mauer ein, wir brauchen jeden Ziegelstein" und habe demonstriert, weil mir die Selbstherrlichkeit der Oberen zum Hals heraus hing...
    Zunehmend wird die Situation in unserem Land wieder ähnlich. Es hat sich eine Elite von dummschwätzenden "Gutmenschen" etabliert, die sich in ihren "Ideen" gegenseitig überbieten bzw. "toppen" müssen.
    Allen voran unsere Künstler, die kein Mensch braucht, die fern ab von jedweder Realität in ihren Traumwelten leben, die aber alles besser wissen...
    Wenn die, die glauben, die Demokratie intus bzw. mit Löffeln gefressen zu haben bzw. glauben deren Heilsbringer zu sein, andere Meinungen in der Bevölkerung als undemokratisch erklären, nur weil es ihrer Meinung nicht entspricht, weil es auch teilweise ihren geistigen Horizont überschreitet, sollte man ihnen mal klar machen, wie Demokratie funktioniert.
    Man muß auch Meinungen im Volk akzeptieren, die von der eigenen abweichen...
    "demos kratein" - der Ursprung der Demokratie

  • 2
    2
    Hinterfragt
    26.10.2019

    "...Wenn behauptet wird, dass die Willkür des Staates heute so groß wäre wie damals.» Das sei eine «Verhöhnung» der Opfer der SED-Diktatur...."
    Ach was?

    O.F. Weidling sagt Ihnen was?
    Der hatte auch paar Pointen gegen die Regierungspolitik gebracht und war dann nimmer mehr zu sehen.

    Wer heute nicht auf Linie ist wird geschasst!
    https://www.spiegel.de/kultur/tv/mdr-ueberdenkt-zusammenarbeit-mit-uwe-steimle-a-1293372.html

    Wogegen für einen Böhmermann sogar Paragraphen aus dem Gesetz genommen werden.
    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/majestaetsbeleidigung-paragraf-103-strafgesetzbuch-gestrichen-a-1185787.html

  • 4
    4
    Interessierte
    26.10.2019

    Der gebürdige ´Jenenser` hat sicherlich noch nicht gehört , dass die Studenten an den UNI´s - heute auch davon sprechen , dass sie ihre Meinung nicht mehr frei äußern können ...

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Blacky... Leider geht's eben nur unter Pseudonym.

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    @1371: Sie äußern doch Ihre Meinung hier auch, oder nicht?

  • 4
    5
    1371270
    25.10.2019

    @Blacky: Sie haben ja die "richtige" Meinung immer parat. Die kann man natürlich von früh bis spät äußern!

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Die damals 89 für Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen sind haben sich sicher nicht träumen lassen das sie es 30 Jahre später wieder tun müssen.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    @sunhiller: Den kriege ich hier zuhauf und halte ihn auch aus. Schließlich bin ich immer noch da. :-)

  • 12
    4
    sunhiller
    25.10.2019

    @Blackadder...Angst vor Widerspruch. Aber den muss jeder aushalten können.

    Da sind Sie ja hier genau richtig !

  • 13
    6
    Lesemuffel
    25.10.2019

    Mittlerweile muss wohl jeder halbwegs Prominente seinen Senf zum täglichen AfD-Bashing beisteuern? Gehört bestimmt zum guten Ton und zur politischen Korrektheit. Man will ja nicht falsch eingeordnet werden.

  • 7
    16
    gelöschter Nutzer
    25.10.2019

    Menschen, die behaupten, man könne heutzutage seine Meinung nicht äußern haben in der Regel nur Angst vor Widerspruch. Aber den muss jeder aushalten können.

  • 9
    11
    DTRFC2005
    25.10.2019

    Wo er Recht hat, hat er Recht. Ich selbst hatte weder in der DDR, noch jetzt das Gefühl meine Meinung zu äußern. Das meine Meinung anderen nicht gefallen muss ist logisch und stört mich kein wenig. Allerdings habe ich seit einigen Jahren den Eindruck, das man Angst haben muss seine Meinung zu äußern, allerdings nicht von Staats wegen, sondern vor denen, die nicht nur mit Worten um sich werfen.