Studie zu gemeinsamem Unterricht

Erfurt (dpa) - Ein gemeinsamer Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern stößt in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt derzeit auf vielerlei Hindernisse und auch Vorbehalte. Aus Sicht von Thüringer Lehrern fehlen für einen inklusiven Unterricht allein im Freistaat etwa 600 Sonderpädagogen. In vielen Schulen seien zudem die baulichen Voraussetzungen nicht erfüllt. In Erfurt stellen heute zwei Lehrerverbände die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts unter Lehrern vor. Befragt wurden bundesweit mehr als 2000 Pädagogen zu ihren Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen. Erstmals gibt es auch konkrete Umfrageergebnisse für die drei Länder.

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