Tag der Befreiung: In fünf Bundesländern ist der 8. Mai ein Gedenktag - aber nicht in Sachsen

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

In Schleswig-Holstein wurde am Samstag erstmals mit einem offiziellen Gedenktag an das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 erinnert. Auch aus Sachsen kommt einmal mehr eine solche Forderung.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

77 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 5
    3
    Freigeist14
    10.05.2021

    neuhier@ Die Rede von Richard von Weizäcker vom 8,Mai 1945 scheint Ihnen unbekannt zu sein . Und offensichtlich auch die Jahre zwischen 1945 - 1990 . Sonst würden Sie keinen Unsinn über die Verwerfungen und "Importe" nach 1990 verbreiten mit gänzlich anderen Ursachen .

  • 1
    3
    Nixnuzz
    10.05.2021

    Hätten die Japaner nicht Hawaii angegriffen, könnten manche Kommentare hier nicht veröffentlicht und diskutiert werden. Die Amerikaner waren Kriegsmüde und wollten keine Landsleute in fremden Ländern für deren Probleme opfern. Ein bisschen Material wurde daher von USA nach Sibirien rüber gebracht.

  • 5
    9
    neuhier
    10.05.2021

    Ich habe immer so meine Probleme mit dem Begriff "Befreiung", impliziert er doch, dass die armen Deutschen von einer fremden Macht, die sie 12 Jahre in den Klauen hielt, befreit wurden. Aber das war ja nicht der Fall. Die Nazis waren doch überall in der Bevölkerung, die Deutschen haben sie gewählt und stellten einen großen Teil der Nationalsozialisten. Es waren die Deutschen selbst. Sie wurden also nicht befreit (höchstens die KZs wurden befreit!), sondern besiegt und das war auch gut so.
    Leider glaubten viele, dass das Gedankengut auch irgendwie am 8.Mai 1945 aus den Köpfen verschwand, das dies nicht der Fall war, sieht man ja prima an den Wahlergebnissen, vor allem in Ostdeutschland.
    Und jetzt: her mit den roten Daumen, sie bestätigen nur meinen vorletzten Satz.

  • 6
    3
    HePie1954
    09.05.2021

    Der Faschismus wurde am 8. Mai 1945 durch die ruhmreiche Rote Armee besiegt! Daran änderte auch der warum wohl verspaetete Angriff der Westalliierten in der Normandie nichts! In Reichenbach wurde eine restaurierte Gedenkstätte durch den Oberbürgermeister übergeben! Seine Rede dazu würdigte weniger die Heldentaten der Roten Armee, denn die Aufwendungen der Stadt für die Gedenkstätte. Sehr unpassend und wenig sensibel an solch einem Tag!

  • 38
    9
    Freigeist14
    08.05.2021

    Den Toten zur Ehr` - Den Lebenden zur Mahnung . Es muß kein gesetzlicher Feiertag sein . Die Würdigung , das stille Gedenken , den Blutzoll der Befreier auf beiden Seiten und das Bewusstsein für Ursache und Wirkung .....sollten reichen .Nie wieder Krieg !

  • 15
    38
    Glücksritter
    08.05.2021

    Ist die KPD nicht in Deutschland verboten?

  • 53
    14
    jeverfanchemnitz
    08.05.2021

    Wahrscheinlich gibt es für vergleichsweise viele Sachsen keinen Grund zum Gedenken. Und die anderen (die übergroße Mehrheit), zumindest die in politischer Verantwortung, lässt das kalt. Ein Grundauftrag der Politischen Bildung wird hier deutlich vernachlässigt. Mit den entsprechenden Folgen bis hinein in politische Parteien.