Turbo-Internet: Ausbau lahmt in Sachsen

Die Coronakrise zeigt, wie wichtig schnelles Internet ist. Doch noch immer hat im Freistaat etwa jeder zweite Haushalt auf dem Land einen zu langsamen Anschluss fürs Homeoffice oder den Heimunterricht.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

4Kommentare
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  • 1
    0
    klapa
    29.07.2020

    Und diesem Mangel an kaufmännischer Seriösität hat der Freistaat Sachsen bis jetzt auch nicht abgeholfen.

    Es wird geduldet, dass die Bürger mehr zu zahlen haben als ihnen real geboten wird.

  • 2
    0
    klapa
    28.07.2020

    Sie wollen Äpfel kaufen. 10 – 20kg kosten 40 Euro. Die zahlt man auch, wenn man nur 3 oder 5kg kaufen will.

    Das ist die Art Handel, auf die man im Moment bei jedem Anbieter eingehen muss, wenn man einen DSL-Anschluss erwerben will.

    Sehr widersinnig und kaufmännisch unseriös!

  • 3
    0
    Dickkopf100
    28.07.2020

    Deutschland, verkehrte Welt... Wir haben zwar das schlechteste und langsamste Internet, dafür bezahlen wir aber die höchsten Preise dafür. Das ist wohl die ausgleichende Gerechtigkeit der Lobbypolitik unserer Groko. Tja, man muss sie einfach lieben...(Ironie aus)

  • 3
    0
    klapa
    28.07.2020

    Versprechen gab es eigentlich genug.

    Wir hoffen, dass wir die erstrebten 50Mb/s in unserem ländlichen Ortsteil von Werdau noch erleben dürfen, was natürlicherweise für die ausführenden Firmen weniger lukrativ wäre.

    Aber hier leben eben auch Menschen.