Regionales
Freie Presse auf Google News folgen
Ikonen, Hymnen, Bitten für Frieden: Den unruhigen Zeitläufen setzt die russisch-orthodoxe Kirche jahrhundertealte Rituale entgegen. Ein Besuch im Gottesdienst in Leipzig - gestern, am Tag der Waffenruhe in der Ukraine.
Leipzig. Nein, sagt Igor Grischin, dass jetzt Frieden kommt, glaube er nicht. "In der Ukraine ist zu viel Hass." Vom "sogenannten" Präsidenten der Ukraine, wie Grischin ihn nennt, sei nichts zu erwarten. Friede liege einfach nicht in dessen Macht.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.



