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Zahlreiche Unfälle auf der A 4 in Richtung Dresden: Mehrere Menschen am Pfingstsonntag verletzt

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Zu Behinderungen ist es am Nachmittag des Pfingstsonntags auf der A 4 in Fahrtrichtung Dresden gekommen. Die Polizei registrierte Unfälle nahe den Anschlussstellen Hohenstein-Ernstthal, Frankenberg und Hainichen.

Hohenstein-Ernstthal/Frankenberg.

Mehrere Unfälle mit Personenschaden haben am Nachmittag des Pfingstsonntags für Behinderungen und vorübergehende Vollsperrungen auf der A 4 in Fahrtrichtung Dresden gesorgt.

So verunglückte nach ersten Angaben gegen 13.30 Uhr ein Mercedes-Bus zwischen den Anschlussstellen Hohenstein-Ernstthal und Wüstenbrand. Laut Informationen vor Ort verlor der Fahrer aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr in den Straßengraben und überschlug sich anschließend. Da der Mercedes-Bus mit acht Personen besetzt war, musste von mehreren Verletzten ausgegangen werden. Daher wurden mehrere Rettungswagen sowie Notarzt und ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Insassen wurden an der Unfallstelle medizinisch betreut und gesichtet. Nach Angaben des Lagezentrums der Polizeidirektion Zwickau musste eine Person in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn musste zeitweise gesperrt werden.

Etwa 45 Minuten später kam es zwischen der Raststätte Auerswalder Blick und der Anschlussstelle Frankenberg zu weiteren Unfällen, welche ebenso eine zeitweise Vollsperrung der A 4 zur Folge hatten. Wie das Lagezentrum der Polizeidirektion Chemnitz am Abend bestätigte, kam ein Mercedes-Kleinbus in Höhe Merzdorf auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und stieß in die Leitplanke. Unmittelbar danach kollidierten ein Skoda und ein Fiat miteinander. Drei Leichtverletzte wurden verzeichnet, so die Polizei. Mehrere Rettungsfahrzeuge sowie die Feuerwehren aus Auerswalde, Oberlichtenau und Frankenberg wurden zur Unfallstelle gerufen. Die Schadenshöhe und die genaue Unfallursache sind noch unklar. Für die Dauer der Aufräumarbeiten wurde auch hier der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Am späten Sonntagnachmittag kam es gegen 16.45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hainichen und Berbersdorf in Höhe der Ortschaft Kaltofen zu zwei weiteren Zusammenstößen, mit insgesamt mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Eine Hundertschaft der sächsischen Bereitschaftspolizei, die zufällig an der Unfallstelle vorbeikam, war ebenso wie die Autobahnpolizei im Einsatz. In Folge der Sperrung von zwei der drei Fahrspuren kam es zum Stau in Richtung Dresden. Nach Angaben aus dem Lagezentrum gab es einerseits einen Auffahrunfall zwischen einem Audi und einem Peugeot, bei dem ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro entstand. Zudem kollidierten zwei VW und ein Renault-Kleintransporter. Hier betrug der Sachschaden etwa 6000 Euro. Jeweils eine Person wurde dabei leicht verletzt. (mär/efh/tka)

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