"Unteilbar": 40.000 Menschen setzen ein Zeichen für Toleranz

Bei der Kundgebung in Dresden werden unterschiedlichste Forderungen gestellt. Vertreter von Parteien sind klar in der Minderheit.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    @Intetessierte: Man darf, soweit ich weiß, auch am Wochenende mal raus aus Chemnitz, wenn man mag. Und um Sie vollkommen zu überraschen: am Sonntag war ich noch in Reichenbach zur IBUG.

  • 3
    5
    Interessierte
    27.08.2019

    Achso , das ist Dresden , aber Sie waren doch in Chemnitz , oder war das Ihr zweites ICH

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    Das wird Ihnen jetzt neu sein, Interessierte, aber es existiert eine Bahnverbindung zwischen Chemnitz und Dresden.

  • 0
    5
    Interessierte
    27.08.2019

    Wohnen Sie nicht in Chemnitz @Blackadder ?

  • 5
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    Lesemuffel
    26.08.2019

    @blackad... Doch, bei Ihnen kann ich mir das natürlich vorstellen. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Auf die Idee, das Fahrgeld erstattet zu bekommen, bin ich nicht mal gekommen. Gibt's das heute vielleicht oder gab es das zu DDR-Aufmärschen?

  • 8
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    Hinterfragt
    26.08.2019

    @Blackadder, dass muss man Ihnen nicht glauben ...

  • 6
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    Einspruch
    26.08.2019

    Offen für alles? Da ist man auch nicht ganz dicht, tut mir leid. Ein paar Einschränkungen sollte man schon machen, oder man ist bisschen ahnungslos.

  • 5
    9
    gelöschter Nutzer
    26.08.2019

    @Lesemuffel: Auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können, alle, die am Samstag da waren, taten das freiwillig. Mir hat niemand was bezahlt. Nicht das Zugticket und nicht die Teilnahme. Ich war aus eigenen Stücken da und vor allem: aus Überzeugung.

  • 8
    6
    Lesemuffel
    26.08.2019

    Diese organisierten Massenaufmärsche erinnern direkt an die "freiwilligen" DDR-Veranstaltungen. Da imponiert mir der Mut derer, die sich aus freien Stücken zusammenfinden, um ein bestimmtes Anliegen zu thematisieren und sich von organisierten Truppen beschimpfen, bisweilen Gewalt erleiden müssen, oder ihren Job verlieren, durch Untaten direkt oder indirekt bestellter Provokateure durch die Medien und "Empörter" in ein schlechtes Licht gestellt werden.) ( dabei ist Indymedia ist eine von vielen Organisationen nur die Spitze des Eisberges )

  • 6
    4
    Interessierte
    26.08.2019

    40.000 Menschen und 400 Organisationen aus 50 Ländern und Ländern ...