Verein "Ein Prozent" macht von rechts mobil

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Einen rechtsextremen Verdachtsfall sieht der Bundesverfassungsschutz in einem Verein, der schon vor Jahren in deutschen Gerichtssälen für Richter drohende Kulissen schuf.


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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    mops0106
    07.07.2020

    Klapa, und es werden leider immer mehr.

  • 4
    3
    klapa
    07.07.2020

    Der Unterschied ist, Peggy, das eine wird bemerkt und mit einer gewissen Berechtigung angeprangert, das andere wird nicht bemerkt, weil es zu viele Sympathisanten an wichtigen Schaltstellen hat.

    Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen, wo erkannt wird, dass jede Art von Extremismus für eine demokratische Gesellschaft gefährlich ist.

  • 4
    3
    gelöschter Nutzer
    07.07.2020

    Und andere Vereine machen von links mobil. Wo ist der Unterschied?

  • 8
    2
    klapa
    06.07.2020

    Sie haben Recht, Maresch, ich brauche jemanden wie Sie, der mir hilft, diese Probleme zu lösen.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    06.07.2020

    Sinngemäß Franz Josef Strauss „Rechts von der CSU darf es keine Partei mehr geben“. Da frage ich mich, was „Rechts“ wohl zum demokratischen Spektrum gehören soll, wie hier geschrieben.
    An der Anzahl der grünen und roten Daumen kann man in diesem Forum gut einordnen, wo die Mehrzahl der Schreiber steht.

  • 5
    5
    thelittlegreen
    06.07.2020

    Etwas außerhalb des Themas ...
    Als die Bewegung ins Laufen kam, wunderte ich mich damals schon über die Namensgebung, stilistische Darstellungsweise (N und P als ein Buchstabe) und Banner, die die Aufschrift des Internetauftrittes trugen. Vielleicht war auch meine Brille defekt, aber mir stach immer wieder ins Auge: eiNProzent.De
    Passt, dachte ich mir. Da ist der Name Programm.

  • 7
    11
    Maresch
    06.07.2020

    @klapa. Anscheinend haben Sie Probleme den Inhalt des Textes zu verstehen.

  • 12
    8
    klapa
    06.07.2020

    Zwischen Rechts, das zum demokratischen Spektrum gehört, und Rechtsextrem, was nicht dazu gehört, gibt es für den denkfähigen und demokratiebewussten Leser einen erheblichen Unterschied. Beides wird hier in unzulässiger Weise sprachlich miteinander vermengt.

    Ist diese sprachliche Verwischung beabsichtigt oder gar vorsätzlich.

    Jedenfalls in keiner Weise orientierend, wenn das denn gewünscht wäre.

    Oder kennt sich der Autor in seinem Vokabular nicht aus?