Von Überfluss bis Mangel -Die drei Damen von der Tafel

Die Tafeln funktionieren vor allem dank Rentnern, die sich gebraucht fühlen wollen. Doch Nachwuchs fehlt, auch in Sachsen. Wer verteilt in Zukunft Essen an Bedürftige? Die Chemnitzer Vereinschefin macht einen Vorschlag.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    450893
    26.10.2018

    Es sind doch sicher nicht nur Alte und kranke Menschen, die zur Tafel kommen, sondern auch viele Jüngere, die nicht berufstätig sind. So würde ich sagen, diese können sich doch hier auch ehrenamtlich betätigen und nicht nur die vollen Tüten abholen.