Wahl 2019 - die große Debatte der Spitzenkandidaten

Am 21. August treffen die Spitzenkandidaten der sechs aussichtsreichsten Parteien in Dresden direkt aufeinander. Organisiert haben diese Debatte die drei großen regionalen Tageszeitungen. Die Leserinnen und Leser können vor Ort dabei sein.

Chemnitz/Dresden.

Seit vielen Jahren hat es das nicht gegeben: Sachsens Ministerpräsident stellt sich der Diskussion mit den anderen Spitzenkandidaten der aussichtsreichsten Parteien zur Landtagswahl. Am 21. August werden Michael Kretschmer (CDU), Rico Gebhardt für die Linkspartei, Martin Dulig für die SPD, Jörg Urban (AfD), Katja Meier für die Grünen und Holger Zastrow (FDP) im Dresdner Kongresszentrum aufeinandertreffen.

In der Wahl-Debatte auf Einladung von "Sächsischer Zeitung", "Leipziger Volkszeitung" und "Freie Presse" soll es um die wichtigsten Zukunftsfragen für Sachsen gehen. Im Mittelpunkt stehen Bildung, innere Sicherheit und die Entwicklung des ländlichen Raums.

Moderiert wird der Abend von den drei Chefredakteuren. "Dafür ist guter, in der Region verankerter Journalismus da", sagt "Freie Presse"-Chefredakteur Torsten Kleditzsch. "Wir möchten vor dieser hoch spannenden Wahl allen Interessierten eine gute Gelegenheit bieten, sich selbst ein Bild von den Kandidaten und ihren Positionen zu machen."

Etwa 350 Leserinnen und Leser der drei Tageszeitungen werden die Debatte live in Dresden mitverfolgen können. Für alle anderen wird die Veranstaltung im Internet live übertragen. (fp)

So kommen Sie hin

120 Leserinnen und Leser der "Freien Presse" können in Dresden dabei sein. Der Eintritt ist kostenlos, aber nur mit Anmeldung möglich. Ab dem heutigen Donnerstag, 9:00 Uhr, können Sie sich am Service-Telefon anmelden: 0800 80 80 123. Spätestens bis Samstag 13 Uhr. Pro Anruf können maximal zwei Personen angemeldet werden. Wer nicht selbst fahren möchte, kann einen kostenlosen Bus-Transfer nutzen. Die Veranstaltung beginnt 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr. Das Kongresszentrum befindet sich direkt an der Elbe (Devrientstraße 10-12).

Den Livestream und alle aktuellen Infos zur Veranstaltung finden Sie später auf freiepresse.de.

So können Sie mitreden! Schicken Sie Ihre Fragen zu den drei Themen an wahl19@freiepresse.de. Sie fließen in die Gestaltung des Abends ein. (fp)

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Blackadder
    09.08.2019

    Dennoch haben die FW kaum Chancen in den Landtag zu kommen, da müsste man dann alle Parteien einladen und das wird zu viel.

  • 1
    0
    sunhiller
    09.08.2019

    @Blackadder...
    Da fragt man halt bei den Freien Wählern an und die schicken dann jemanden aus ihrer Mitte.

    @cn3boj00...
    Ist mir auch klar, dass das keine Partei ist. Meine Anmerkung ging eher zu den erwähnten Einzelpersonen, auf die sich diese Wahl nicht bezieht, sondern eben auf Parteien, Wählervereinigungen, politische Gruppierungen etc.

  • 3
    5
    Blackadder
    08.08.2019

    @sunhiller: Wie soll die FP dann entscheiden, wen sie bei den Freien Wählern einladen soll?

  • 5
    2
    cn3boj00
    08.08.2019

    @sunhiller: nein, es können sich auch Wählervereinigungen wählen lassen, nicht nur Parteien. Und die FW sind keine Partei. Und über ihre überregionale Kompetenz mag man geteilter Meinung sein. Landespolitische Konzepte sehe ich da keine - was aber auch auf die eine oder andere Partei zutrifft.

  • 5
    6
    sunhiller
    08.08.2019

    @Blackadder...
    Wir haben in Sachsen eine Parteienwahl, keine Wahl eines "Spitzenkandidaten".

  • 3
    6
    Blackadder
    08.08.2019

    @Bader: Gibt es da denn einen Spitzenkandidaten?

  • 8
    1
    Bader
    08.08.2019

    Wo sind die freien Wähler? Bei den großen Erfolgen der Kommunalwahl treten sie ja jetzt auch auf Landesebene an und sollten doch auch eingeladen worden sein...?



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