War ein Museumsmitarbeiter am Dresdner Kunstraub beteiligt?

Die Leitung der Kunstsammlungen spricht von einer "tiefen Kenntnis" - und verteidigt das Sicherheitskonzept.

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29Kommentare
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  • 0
    2
    Interessierte
    07.12.2019

    Einer ? - was haben denn da die anderen gemacht ?
    Und hängen dort keine Stoffreste an den Stäben ?

  • 3
    0
    Heinzeinz
    07.12.2019

    10,00 Euro Brutto. Die " Bewaffnung" dürfte max. ein Schlagstock
    bzw. ein Spray ( welcher vielleicht noch selbst gekauft wurde ) sein.
    Schußwaffen sind nur im Geld und Werttransport üblich.
    Vielleicht sollte man mal einen der Wachleute befragen. Das Rumgeeier von deren " Chef " in der Pressekonferenz war ja gar nicht auszuhalten.

  • 7
    3
    d0m1ng023
    27.11.2019

    @ralf66
    Bin ich ganz Ihrer Meinung... Die Verantwortlichen waren naiv und dumm zu glauben, dass sowas nie passieren wird. Ist ja all die ganzen Jahre gut gegangen... Und da hat man sich um die Sicherheit und eine ordentliche Ausbildung des Wachschutzes keine Gedanken gemacht.

    Es wurde die ganzen Jahre fahrlässig mit dem wohl berühmtesten und wichtigsten "Schatz" des Freistaates umgegangen. August würde sich im Grabe umdrehen...

  • 8
    3
    d0m1ng023
    27.11.2019

    Der Ministerpräsident hat doch sogar gesagt, dass das Sicherheitskonzept versagt hat. Zwar mit anderen Worten, aber er hat es genauso gemeint... Leider ist es ja fast immer so, dass man erst nach der Katastrophe merkt, dass es Fehler im System gibt.

    Bisher ist ja im Grünen Gewölbe offensichtlich noch nie derartiges passiert, da konnte man also auch nie beurteilen ob das Sicherheitssystem wirklich absolut sicher ist. Und einiges war ja nun wirklich stümperhaft in dem Museum. Es gab kein Notstromaggregat, die Hauptstromleitung ist im offenen Bereich frei zugänglich und leicht zu zerstören. Die Kameras scheinen auch aus dem letzten Jahrhundert zu sein, wenn man sich die schlechten Bilder ansieht. Und zu guter letzt sollen die Täter in einem Tunnel entkommen sein, da hat natürlich keiner mitbekommen, dass mysteriöse Baumaßnahmen vor einem weltberühmten Museum durchgeführt werden. Nach den Taten in Berlin vor paar Jahren, hätte man ja daraus lernen können, dass es bei so einem Objekt nicht nur innere Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch welche außerhalb des Gebäudes bedarf.

  • 11
    1
    ralf66
    27.11.2019

    @Pixelhorst, ich vergleiche nichts, ich bemängele nur was meiner Meinung nach anders hätte sein müssen, habe es schon an anderer Stelle geschrieben, beim Grünen Gewölbe handelt es nicht um eine Lagerhalle für Altpapier, dass Grüne Gewölbe ist nicht nur öffentliches Museum, es ist eine Schatzkammer von unermesslichen Wert mit Weltrang und hoher Bekanntheit, dort reicht es nicht einen Wachschutz einzusetzen, der sonst vielleicht Lagerhallen mit Altpapier bewacht, dort muss speziell ausgerüstetes, ausgebildetes Wachpersonal her, was in der Lage sein muss auch gefährliche bewaffnete Einbrecher versuchen abzuwehren oder wenigsten versuchen zu stören, irritieren und aufzuhalten bis Verstärkung von der Polizei kommt, dabei müssen die sich nicht unverhältnismäßig in Lebensgefahr bringen, wenn sie erstens gut ausgerüstet und geschützt sind und zweitens nach einer guten Ausbildung so vorgehen können, dass sie sicher und effizient ihre Aufgaben wahrnehmen können. Das alles gab es in Dresden Grünes Gewölbe nicht und das bemängeln mit mir hier viele Beitragschreiber und hier wurde gespart, so wie beim Glas der Vitrine, kann man denn vom Glashersteller genau das für diese Vitrine zum Einsatz kommende Glas nicht im voraus sich einmal zeigen lassen, was es bei einem Test schwerer mechanischer Bearbeitung wirklich aushält oder vertraut man hier dem Hersteller blindlings? Die Mehrkosten für diesen Test hätten sich auf alle Fälle gelohnt!

  • 8
    6
    saxon1965
    27.11.2019

    @ Pixelghost, vergleichen sie doch bitte nicht Museen mit dem Grünen Gewölbe.
    Keine Ahnung, warum man für die Inkompetenz dieser "Sicherheitsleute" so viel Verständnis aufbringt? Hoffentlich haben sie auch so viel Verständnis, sollte mal ein Rettungsschwimmer sich weigern sie an Land zu holen, wenn sie drohen unterzugehen. Ja ich weiß, der Vergleich hinkt gewaltig. Doch sollte nicht Jeder in seinem Job auch das tun, wofür er da ist? Wofür waren dann noch mal diese "Sicherheitsleute" da, wohl um sich zu sichern?

  • 5
    8
    Pixelghost
    27.11.2019

    @ralf66, vergleichen Sie doch bitte nicht Personenschützer oder Spezial- Einsatzkommandos mit Wachschutzmitarbeitern in einem Museum.

  • 8
    1
    ralf66
    27.11.2019

    @Pixelhorst, nichts mit warmer Sofaecke, diese Meinung die Sie mir hier einreden wollen, ist halt die allgemeine verschobene Ansicht zu gewissen gefährlichen Einsätzen oder Einsätzen unter Verwendung von Schusswaffen in der heutigen Zeit. Ich brauche keinen Sicherheitsdienst der nichts unternimmt und nur Videobilder überwacht, wenn es Ernst wird nicht eingreifen kann oder will, weil vielerlei Probleme das gar nicht zulassen, Videobilder zur Überwachung, dass konnte man auch bei der Polizei aufschalten, sich diesen Sicherheitsdienst sparen! Wenn man Ihre Meinung für bare Münze nimmt und der Personenschutz für Politiker auch so funktioniert, organisiert wird wie Sie mit das begreiflich machen wollen, hätten die quasi keinen Schutz!

  • 16
    3
    saxon1965
    27.11.2019

    Warum können die Verantwortlichen nicht einfach mal zugeben, dass es Fehler im Sicherheitskonzept gibt und man daraus lernen will.
    Der Einbruch wirft so viele Fragen auf, dass es schon an Beleidigung der sächsischen Steuerzahler grenzt, wieder einmal davon zu reden, dass man alles richtig gemacht hat. Man braucht sich echt nicht über mangelnde Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die Staatlichen Institutionen zu wundern. Das betrifft letztlich auch die Politik, denn auch dort werden ja keine Fehler eingestanden!

  • 6
    3
    Pixelghost
    27.11.2019

    @Hinterfragt

    „ Zudem Staatliche Kunstsammlung, für den Schaden kommt der Staat auf? Also warum ein "zahnloser" Sicherheitsdienst und keine eigene Polizeiwache???

    Vielleicht das liebe Geld?

  • 7
    2
    Pixelghost
    27.11.2019

    @ 392713,

    bitte 244 StGB lesen!

    Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl

    wer
    1. einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter
    a) eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt...

    hier Axt als gefährliches Werkzeug.

  • 6
    11
    Pixelghost
    27.11.2019

    @ralf99, weder Security-Mitarbeiter - und im Übrigen auch Polizisten - müssen sich nicht an der Gesundheit schädigen noch das Leben nehmen lassen.
    Niemand ist verpflichtet in eine solche Situation zu gehen.

    Dafür die Verhaltensregeln aufzustellen ist Sache der Vorgesetzten und nennt sich Fürsorgepflicht.

    Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit SEK, KSK und so. Haben Sie mal live gesehen, was die für ihren Körperschutz tun?
    Welche Security hat das? Und der Streifenpolizist mit seiner Schutzweste? Ach gottchen...
    Sitzen Sie weiter auf Ihrem warmen, weichen Sofa.

    Das ist meine Meinung zu dem Thema. Daumen drücke ich hier nie. Ist mir zu blöde.

  • 18
    2
    Hinterfragt
    27.11.2019

    Es ist eine Lachnummer der "Sicherheit".

    Fenstergitter aufgeflext ... Vibrationssensoren gibt's schon ab 4,22 €!
    Fensterscheibe eingeschlagen ... schon mal was von Glasbruchmeldern gehört?
    Personen bewegen sich im Raum ... Wärmesensoren/ Bewegungsmelder - unbekannt?

    Sorry, aber Sicherheitskonzept - wo???

    Zudem Staatliche Kunstsammlung, für den Schaden kommt der Staat auf? Also warum ein "zahnloser" Sicherheitsdienst und keine eigene Polizeiwache???

  • 6
    4
    ralf66
    26.11.2019

    Die roten Daumen zum Thema sind echt beachtlich, aber Eure Meinung dazu wäre mir eigentlich lieber! Vielen Dank.

  • 12
    0
    392713
    26.11.2019

    Ich bin dafür, dass man Sachverhalte richtig bezeichnet. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass es sich hier um einen Raub handelt. Es war ein Diebstahl, und zwar ein "besonders schwerer Fall des Diebstahls" gemäß § 243 Strafgesetzbuch. Das macht die Tat keinesfalls besser. Aber Raub setzt Gewalt gegen Menschen oder eine entsprechende Drohung voraus. Und das hat eine ganz andere Qualität als Sachbeschädigung und Wegnahme fremder Sachen.

  • 18
    5
    ralf66
    26.11.2019

    @j35r99, waren die vergitterten Fenster oder die Außenfassade des Grünen Gewölbes Video überwacht ja oder nein, wenn ja, wie kann dort eine oder zwei Personen ungestört dickes Eisengitter mit einer Flex mit ''Hochleistungsscheibe'' bearbeiten? Wenn es keine Videoüberwachung der Fenster/Außenfassade des Grünen Gewölbes gab, räumen Sie dann einen eventuellen Sicherheitsmangel ein? Fragen über Fragen?

  • 6
    7
    j35r99
    26.11.2019

    Anfrage von Joh.:
    Ich denke nicht, dass die Sicherheitsleute geschlafen haben. Durch den Brand am Verteilerksten fuhr die Feuerwehr und ev. Polizei mit Sondersignalen an. Diese machen natürlich auch die Wachleute (wie sicher auch Sie,wenn Sie nicht ganz abgestumpft sind) neugierig und die Aufmerksamkeit richtete sich auf dieses Ereignis.
    Wenn man jetzt eine baterie gertriebene Flex mit mit Hochleistungsscheibe verwendet, die unter dem Schallpegel der Sondersignale liegt, ist man drin.
    Der Plan könnte von Egon stammen, aber Skjel ist leider vorher gestolpert.

  • 21
    10
    ralf66
    26.11.2019

    @sunhiller, das ist ja Unfug was Sie da schreiben, wenn ich eine Arbeitsstelle antrete die mit eventuellen Gefahren auf mein Leben verbunden ist, ich dieser Tatsache ins Auge blicken muss, dann akzeptiere ich diese auf mir eventuell zukommenden Verhältnisse in vollem Maße oder ich gehe dieses Risiko nicht ein und melke weiter Kühe.

  • 24
    7
    Steuerzahler
    26.11.2019

    „Auch die Entscheidung, die Beleuchtung im Juwelenzimmer nicht anzumachen, sei richtig gewesen, hieß es.“ Also wenn man den Artikel so liest, dann hat niemand etwas falsch gemacht und dass der Raub gelingt, ist gottgegeben! Wäre auch fatal gewesen, wenn man das Licht angemacht und die Täter damit gestört hätte! Womöglich hätte man auf den Videos auch noch etwas Wichtiges erkannt! Nicht auszudenken! Im Grunde genommen ist das Auftreten der Verantwortlichen genau so wenig nachzuvollziehen, wie der Raub selbst! Dazu ein angeblich bewaffnetes Sicherheitspersonal, das lieber anruft, statt den Alarm auszulösen und danach umgehend Einzelheiten mitzuteilen? Man könnte vermuten, es haben alle fleißig mitgeholfen.

  • 7
    5
    ralf66
    26.11.2019

    Also die Überschrift zum Artikel bietet natürlich Anlass zu gewissen Spekulationen diesen auch nachzugehen, dass ist wohl richtig und nachvollziehbar aber was denkt, erhofft oder wünscht man sich denn, wenn man eine Kunstsammlung beherbergt wie die des Grünen Gewölbes in Dresden, die einen nicht zu beziffernden Wert hat, denkt man da etwa, dass dort einmal vielleicht paar leichtsinnige Bauernknechte einen Einbruch wagen würden oder beschäftigt man sich doch eher sinnvoller Weise von vorn herein mit der objektiven und realistischen Möglichkeit, dass dort nur Personen einen Einbruch wagen würden, die sich voll umfänglich damit beschäftigen, einen geplanten Einbruch mit Raub zum vollen Erfolg werden zu lassen und demzufolge nach dieser eher wahrscheinlichen Variante, die Sicherheitsvorkehrungen so gestaltet werden müssen, dass das nicht möglich ist?

  • 19
    9
    Eichelhäher65
    26.11.2019

    Wie bereits die vorhergehenden Kommentare sagen, wozu gab es hier einen Sicherheitsdienst ??? Wenn er nicht einschreiten soll oder darf, braucht man ihn auch nicht ! Die Videokameras machen ihre Arbeit allein. Dass Sachsen hier Hohn und Spott ausgesetzt ist, ist normal. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man laut lachen !

  • 11
    13
    sunhiller
    26.11.2019

    @saxon1965, Lesemuffel...

    Versuchen Sie es doch mal als Sicherheitsfachkraft.
    Ich bin mir sicher beim ersten rascheln haben auch Sie einen Tigertanga.

  • 20
    10
    JohannesMatthes
    26.11.2019

    Dieser Einbruch in das Grüne Gewölbe war ausgeführt wie nach einem Plan und einem Coup von Egon Olsen.
    Erst wurde die Straßenbeleuchtung, die Stromversorgung des Museums und damit die elektronische Überwachungsanlage außer Betrieb gesetzt, um danach mit einer Flex ein Fenstergitter aufzuschneiden.
    Diese Vorgehensweise erzeugt Lärm und Funken, und Niemand hat dazu mitten in der Stadt Dresden etwas gesehen oder gemerkt.
    Wenn in einem Museum plötzlich der Strom ausfällt, dann ist doch irgend etwas faul.
    Haben hier die 2 Wachleute geschlafen?
    Schon seltsam!
    Hier waren Insider am Werk.

  • 8
    3
    kdchirst
    26.11.2019

    Da muss man sich mal wirklich Gedanken machen, wie die Ausstellung in einem historischen Gebäude geschützt werden kann.
    Im Tower von London geht man zu den Kronjuwelen durch Safetüren. Aber ein grünes Gewölbe im Safe?
    Und was muss man wirklich ausstellen?
    Wir viele Besucher würden ausbleiben, wenn Nachbildungen gezeigt würden?

  • 16
    16
    rallederbass64
    26.11.2019

    Für das Gehalt was die bekommen und für paar Klunker, würde ich mir auch nicht die Birne weg blasen lassen...

  • 29
    12
    saxon1965
    26.11.2019

    @ Quatschkopf: Prinzipiell gebe ich ihnen Recht, dass ein Menschenleben das höchste Gut ist, was es zu erhalten gilt.
    Nur stelle ich mir die Frage, wozu dann diese Wachleute und noch dazu bewaffnet?
    Wollen sie dann bitte auch die Polizei und die Armeen entwaffnen, denn nur zum Schmuck brauchen sie diese dann auch nicht mit rumtragen.
    Waren denn die Einbrecher bewaffnet, so dass es notgedrungener Maßen zu einer Schießerei gekommen wäre? Konnten das die Wachmänner beurteilen?
    Ich bleibe dabei: Wozu saßen diese Männer dort, wenn nicht einmal bei einem solchen massiven Verbrechen eingeschritten wurde?!

  • 32
    17
    quatschkopf
    26.11.2019

    Einigen hier scheint es lieber gewesen zu sein, es hätte eine ordentliche Schießerei mit Blut gegeben und die Wachleute hätten das Gold mit ihrem Leben verteidigt.
    Ich würde wohl mich wohl in Lebensgefahr begeben wegen dem Schmuck? Niemals! Die Wachleute haben das schon richtig gemacht.
    Ist doch nur bissl Gold und Edelsteine. Dafür sollte niemand sterben!

  • 20
    33
    saxon1965
    26.11.2019

    Zwei Einbrecher, mindestens zwei Sicherheitsleute, bewaffnet und wofür bekommen die eigentlich ihr Geld?

  • 16
    37
    Lesemuffel
    26.11.2019

    Dieses Sicherheitspersonal dürfte sofort entlassen werden müssen.



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