Was zählt die ostdeutsche Lebensleistung?

Ministerin Petra Köpping thematisiert schon länger Ungerechtigkeiten nach der Wiedervereinigung. Sie erhält dafür Lob, aber bei einer Leipziger Veranstaltung auch Widerspruch.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Nixnuzz
    24.03.2018

    Also ich hab nicht den Eindruck, das ich mit Nischenmenschen zu tun hatte oder noch habe!? Wieso fällt gleich wieder Minderwertigkeitsgefühl-Klappe? Darf man als Wessi keinen Respekt vor dem haben, was innerhalb der Grenzen von Zaun und Auftrag geleistet wurde? Mir wurde meistens die "aktuelle camera" mit einer verbalen 2.0-Version interpretiert. Selbst heute noch wird sauber zwischen damaligen Schein und realem Sein deutlich unterschieden. Ich brauchte für die West-Presse nicht unbedingt das "Zwischen-den-Zeilen-lesen"-Studium. Da waren und sind mir die "Ossis" weit überlegen. Für das was heute weltweit abgeht, scheint diese Fähigkeit mittlerweile wohl auch für die Wessis erforderlich zu sein....

  • 3
    3
    Freigeist14
    24.03.2018

    Das Hinterfragen der ostdeutschen Lebensleistung soll keine Betonung sein. Denn die Bäuerin aus dem kargen Hochfranken fragt ja auch niemand. Wenn aber Aufarbeiter der "DDR-Diktatur" das von Nixnuzz beschriebene Gemeinschaftsgefühl auf Nischendasein und Mangelwitschaft eindampfen wollen,schalten Zeitzeugen auf stur. Auch wird man in dem Gefühl bestärkt,daß DDR-Biographien als vollwertig anerkannt werden,wenn man zumindest Fluchtpläne hegte oder mit nachgereichten Rebellengeschichten ausschmückt.

  • 7
    3
    Nixnuzz
    24.03.2018

    Vielleicht mal diese persönliche Meinung: Der Osten war und ist in den Köpfen noch ein Land der Tat. In der DDR war zwar vieles Vorgeschrieben - aber mangels Material musste vor Ort improvisiert werden. Das heißt: Denken gleich Selbertun. Im Westen hatten wir Material und Regeln, deren Einhaltung machbar und kontrollierbar waren. Und das war/ist jetzt für alle real. Dieser bürokratische Handlungsüberbau wurde mit der Wende den "Werktätigen" der DDR undurchschaubar übergestülpt. Nachbarschaftliche "Seilschaften zur Lösung der täglichen Probleme" - unter sehr weiter Auslegung staatlicher Direktiven - wurden durch Geld und Material aber auch Job-Verlusten zerstört. "Do it yourself" im direkten Handeln wurde durch West-Bürokratie zerlegt - sogar gespalten. Die sich darin widerspiegelnde Leistungen mit gegenseitige Anerkennung war in dieser Bürokratie nix wert. Selbst untereinander entstanden Brüche. Schätze, ein Teil der Frustrierten, Entäuschten oder Heruntergestuften erinnert sich an diese sozialen "goldenen DDR-Zeiten", in denen das soziale Umfeld mehr als nur eine Anhäufung von Menschen und Häusern einer Gegend waren. Andere sind mit diesem neuen "West-System" besser klar gekommen. Wieder andere wurden in einen bürokratischen Irrgarten geschickt. Ohne als westlicher Oberlehrer auftreten zu wollen, scheint ein wenig Staatsbürgerkunde mit Nachschulung auf die existierende Staatsverwaltung und juristisch-politische Entstehungsgeschichte der jetzigen Staatsverwaltung hilfreich zu sein. Es dürfte mühsam sein. In alte Sprachweisen des realen Sozialismus aus Selbstschutzgründen zu verfallen, hilft heute nicht mehr weiter. Aber auch genausowenig die geistige Reaktivierung der "Glorreichen Zeiten" des 1000jährigen Reiches mit Führ-er/-ungsstruktur als Ersatzlösung .....



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...