Wassermangel: Sachsen hofft auf Regen und will besser vorsorgen

Einige Talsperren sind nur noch etwas mehr als halb gefüllt - Trinkwasserversorgung aktuell aber nicht gefährdet

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Zeitungss
    05.02.2020

    @Tauchsieder: Ja, aber man wartet schon mit solchen Maßnahmen bis man es den Verbrauchern direkt aus Auge drücken kann. Die Verursacher kommen dafür mit Sicherheit nicht mehr in Frage. Späte Einsicht rechnet sich eben auch und zwar für die Verursacher. Einziger Trost, der Eingang von Steuergroschen ist bis ins Detail gesichert und man arbeitet stetig an der Verfeinerung.

  • 3
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    Tauchsieder
    05.02.2020

    Das stimmt "Mar....", an denen liegt es nicht, es liegt an uns selber. Ein hausgemachtes Problem!
    Nicht nur zur Trink – und Brauchwasserbereitstellung wäre es wichtig, auch für die Umsetzung des Hochwasserschutzes sollte man das Wasser in der Fläche halten. Angefangen beim konsequenten Erhalt der derzeit noch vorhandenen Auen und einer Reaktivierung von natürlichen Überschwemmungsgebieten, über eine Verbesserung der Wasseraufnahmefähigkeit der Böden, über Erhalt und Renaturierung von Mooren und Feuchtgebieten im gesamten Einzugsgebiet. Zum Wasserrückhalt in der Fläche sollte es einen Stopp der weiteren Versiegelung in der Fläche geben und die Beseitigung von Drainagen. Ohne solche Maßnahmen wird es schwierig werden hier einen Erfolg zu erzielen. Sollte man da nicht entgegensteuern wird es zumindest für den Verbraucher sehr teuer.

  • 5
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    Maresch
    05.02.2020

    Dürren? Wie konnte das nur passieren? An der menschengemachten globalen Erwärmung kann es nach der AfD und der US-ame­ri­ka­nischen Erdöl- und Kohlelobby nicht liegen. Da haben wir ja Glück gehabt...