Wasserverbrauch während Hitzewelle deutlich gestiegen

Leipzig (dpa/sn) - Während der langen Hitzewelle haben die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen deutlich mehr Wasser verbraucht. Im Juli stieg der Konsum in Halle und Dresden um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie eine Umfrage des MDR-Magazins «Umschau» ergab. Der Mitteldeutsche Rundfunk hatte die Versorger der zehn größten Städte in den drei Bundesländern befragt.

Während die Chemnitzer mit fast der identischen Menge wie 2017 auskamen, verzeichneten die Versorger in Zwickau, Magdeburg und Gera einen Anstieg von jeweils 16 Prozent. Die Menschen in Dessau-Roßlau verbrauchten 13 Prozent mehr, es folgen Erfurt (plus 11 Prozent) und Jena (plus 10 Prozent). In Leipzig war der Bedarf mit fünf Prozent nur leicht erhöht.

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