Wegen Weihnachtsamnestie: Mackenroth kritisiert Justizministerin Meier

Der Einsatz der grünen Justizministerin für vorzeitige Haftentlassung kommt bei einem ihrer Vorgänger gar nicht gut an.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Steuerzahler
    27.11.2020

    Die Opfer haben bisher immer die geringste Rolle gespielt. Die Gesellschaft kümmert sich um das Wohl und die Entwicklung der Täter!

  • 4
    0
    Malleo
    27.11.2020

    Was will man von einer Nicht- Juristin erwarten?
    Uwe hat die Wirkung dieser skandalösen Verfügung personifiziert beschrieben.
    Das geht unter die Haut und bei Frau Meier offensichtlich am A.... vorbei.
    Sensibilität gegenüber Opfern sieht anders aus.
    Für jene, die es noch nicht begriffen haben, was Grün bedeutet:
    "Kompetenz, um einen eingezäunten Ponyhof zu bewachen"
    Dem ist nichts hinzuzufügen!

  • 7
    1
    vonVorn
    27.11.2020

    Politisch gesehen ist Grün nicht für Mitgefühl bekannt.

  • 11
    2
    MisterUwe
    27.11.2020

    Sehr aufgewühlt habe ich den Artikel in der heutigen "FP" gelesen. Es ist einfach ein Hohn, das Strafgefangene noch dafür belohnt und eher aus der Haft entlassen werden. Vielleicht sollte sich die Justizministerin Katja Meier mit den Opfern unterhalten und vielleicht sich einmal befassen, was diese Entscheidung über eine vorzeitige Entlassung mit den Betroffenen anstellt. Ich selbst bin Opfer eines Stalkers, der nach 6 Jahren unerträglichen Leidens endlich seine Strafe absitzen muss. Herrn Mackenroths Aussage zum Thema "Weißer Ring", sehr wohl ist mir diese Nummer bekannt und ich habe damals mehrmals versucht Kontakt aufzunehmen, leider wurde mir nicht weiter geholfen oder es gab die Antwort, dass es im Erzgebirgskreis keine zuständige Stelle gibt. Als Opfer darf man sämtliche Kosten allein tragen, keine Rechtsschutzversicherung übernimmt Kosten für Anwälte usw. Vom seelischen Leid möchte ich gar nicht sprechen. Es wäre angebracht härtere Strafen angebracht, anstatt Lockerungen.