Weite Teile Radebeuls hochwassersicher

Radebeul (dpa/sn) - Sachsens Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) und Radebeuls Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos) haben am Montag eine Hochwasserschutzanlage in Radebeul (Landkreis Meißen) in Betrieb genommen. Sie soll künftig den Ortsteil Fürstenhain vor Hochwasser der Elbe schützen, teilte das sächsische Umweltministerium in Dresden mit.

Knapp zwei Jahre dauerte der Bau des 320 Meter langen und 4,5 Meter hohen Deiches und die Errichtung einer 40 Meter langen Hochwasserschutzmauer. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro, finanziert aus EU- und Landesmitteln.

Der dritte Bauabschnitt, die Errichtung des Hochwasserschutzes im Stadtteil Altkötzschenbroda, verzögere sich, teilte das Umweltministerium mit. Ein konkreter Termin ist noch offen. Die Planung musste bereits mehrfach angepasst werden, hieß es.

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