Weiterhin frostige Nächte in Sachsen: Tagsüber viel Sonne

Leipzig (dpa) - In Sachsen bleiben die Nächte weiterhin frostig. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, steigen die Werte am Montag auch tagsüber trotz Sonnenschein nicht über sechs Grad. In der Nacht zu Dienstag seien dann Tiefstwerte bis minus zehn Grad möglich. Bis einschließlich Mittwoch ändert sich an dieser Wetterlage kaum etwas. Erst am Donnerstag könnte es wieder milder werden, dann sollen die Werte tagsüber knapp über die Zehn-Grad-Marke klettern, in den Nächten dann nur noch minus drei Grad. Es bleibt vorerst aber heiter bis sonnig und niederschlagsfrei.


Einen Monat für
nur 1€ testen.
Verlässliche Informationen sind jetzt besonders wichtig. Sichern Sie sich hier den vollen Zugriff auf freiepresse.de und alle FP+ Artikel.

JETZT 1€-TESTMONAT STARTEN 
9Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    MuellerF
    24.03.2020

    " falls irgendwo noch Reben rum-hängen. "
    Falls da noch was hängt vom letzten Herbst, ist es entweder vergammelt oder zu Rosinen geworden..Eiswein eher nicht.

  • 1
    0
    Nixnuzz
    24.03.2020

    Das wäre doch fast ideales Eisweinwetter - falls irgendwo noch Reben rum-hängen. Nachts unter minus 5 oder mehr, trockener Wind - tagsüber Sonne bis an die 20grd und ebenfalls trocken. Ob das manche Frühlingsblüher oder Sträucher auch heil überstehen??

  • 2
    5
    Sterntaler
    23.03.2020

    @echo1: Genau, Sie haben das richtig verstanden. Ich hab schon genug an Argumenten beigetragen. Jetzt machen Sie halt und die anderen, die eben die gleiche Ideologie vertreten, wir werden sehen ... Bezüglich der Definitionen von Wetter, Witterung und Klima schauen Sie mal beim Umweltbundesamt nach, ob sich das mit den Ihren deckt. Einzelne Sendungen sind sicher keine Diskussionsgrundlage. Alles Gute für Sie und mit Volldampf voran in die große Transformation!

  • 3
    5
    Echo1
    23.03.2020

    @Sterntaler und wo stehen Sie? Nicht ganz
    eindeutig Ihre Aussage.
    Also kann ich Wetter, Witterung, Klima nicht ganz auseinanderhalten.
    Und es macht keinen Sinn Argumente anzubringen und zu diskutieren.
    Meine Argumente werden abgebügelt.
    Nicht zur Kenntnis genommen.
    Eigentlich kann ich sagen, was ich will
    Sie hören mir ohnehin nicht zu.
    Das ist meine Übersetzung.
    Aber vielleicht meinen Sie es ganz anders.

    Gestern die wissenschaftliche Sendung
    "Planet" gesehen. Über internationale Forscherteams und dem Verdrängen von
    Wildtieren in den Urwäldern und die Folgen
    für die Menschen. Für mich Grundlage sachlich zu diskutieren.

  • 6
    2
    Sterntaler
    23.03.2020

    @Echo1: Den Daumen nach unten gibt`s, wenn man Wetter, Witterung und Klima nicht unterscheiden kann und weil es ohnehin keinen Sinn macht, argumentativ zu diskutieren. Wird eh abgebügelt, nur eine Richtung zählt, also was soll`s. Machen Sie mal weiter.

  • 4
    3
    martindamm
    23.03.2020

    die natur holt sich immer alles wieder ... so wie du mit ihr umgehst, so macht sie das genauso mit dir ...
    aber in unserer welt ist halt nicht die natur das wertigste sondern das geld (gewinn, wachstum, etc.)

  • 5
    7
    MuellerF
    23.03.2020

    @Echo1: Daumen, besonders die roten, werden hier zumindest teilweise nicht nach Inhalten, sondern nach "Nase" vergeben- meist von Leuten, die Argumenten sowieso nicht zugänglich sind- einfach drüber hinweg sehen!

  • 4
    13
    Echo1
    23.03.2020

    Wenn hier einer Daumen nacht unten gibt,
    frage ich mich, ob ich tatsächlich so daneben liege.
    Will man denn Tatsachen ignorieren?
    Extreme Wetterlagen. Vieles häuft sich.
    Mehr Stürme. Trockenperioden. Borkenkäfer.
    Die Bauern, die Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduzenten sind
    ohne Ende wichtig (Auch Artikel heute in FP)
    Nordsachsen fehlt immer noch das Wasser.
    Und jetzt noch Korona.
    Hängt das nicht irgendwie alles zusammen? Darüber reden ist wichtig.
    Nicht einfach Überlegungen abstempeln,
    um sich damit nicht auseinanderzusetzen
    zu wollen.

  • 2
    12
    Echo1
    23.03.2020

    Eiszeit, Eiszeit sozial und meteorlogisch
    Passt alles zusammen.
    Jetzt kommt noch eine Trockenperode.
    Oh Ihr armen Bauern und Gärtner. Lasst Euch was einfallen. Die Hilfskräfte aus Polen kommen
    auch nicht ran. Wir brauchen Lebensmittel
    Schluss mit Jammern. Auf geht's!!!!!
    Normal ist das nicht. Denken wir darüber nach und lassen kritische Fragen zu.
    Fragen wir nach den Ursachen.