Wie der Staat Rentner um ihr Erspartes bringt

Tausende Sachsen hatten gedacht, gut fürs Alter vorgesorgt zu haben. Doch bei der Auszahlung ihrer Lebensversicherung kam das böse Erwachen.

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23Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    ChWtr
    26.08.2019

    Das stimmt so jedoch nicht, Interessierte - auch wenn ich den Frust raushöre und verstehen kann.

    Nur, es stimmt so komplett nicht, wirklich nicht. (!!!)

    Man kann es natürlich so plakativ (be)schreiben, ist aber falsch und dazu wird vergessen, dass die sogenannten Transferleistungen, an denen natürlich auch der Osten einen Anteil hat - eine Menge geschaffen haben. Eine ganze Menge! Schon vergessen? Wahrscheinlich schon.

    Ich kenne zwar den Hintergrund von Interessierte nicht, so unkommentiert darf man das nicht stehen lassen.

    Was ich im Übrigen schade finde - denn JEDER hat(te) seine Möglichkeiten. In seinem Umfeld oder ganz einfach woanders.
    Und auf die Kirche zu verweisen ist schon recht billig.

    Jetzt muss die Kirche für alles Unrecht dieser Welt herhalten - Blödsinn! Auch wenn in der Kirche (und anderswo) schlimme Dinge passier(t)en. Aber das ist ein anderes Thema.

  • 2
    4
    Interessierte
    26.08.2019

    Wo ist den das Geld hin , das war doch da in den Betrieben , das kann doch nicht verschwunden sein , wofür wurde das denn ausgegeben - oder , wofür wird das derzeit ausgegeben ?

    Aber das ist schon schlimm ....
    Erst hat die Treuhand das Volkseigentum der Ostler an sich gerissen und verkauft Dann wurden Schrottautos verkauft …
    Dann wurden teure Versicherungen ´für alles´ abgeschlossen
    Dann mußte jeder , aber auch jeder umziehen ...
    Dann haben die mit Reisen geworben ...
    Dann gab es diese vielen Schneeballsysteme ...
    Dann gab es die Café-Fahrten ...
    Dann wurde mit Anlagesystemen und hohen Zinsen geworben …
    Dann fanden Gerichtsverhandlungen wegen dem Recht statt ….
    Und Grundstücke wurden billig aufgekauft und teuer verkauft und Häuser wurden verkauft


    Und dann war das Geld alle …
    Dann hast du nur noch für ein paar West-Almosen gearbeitet und es kam nichts wieder ´rein …
    Dann wurden die Witwenrenten eingestrichen …
    Dann wurden die Altersvorsorgen eingestrichen …
    Und dann wurden auch noch die SED-Gelder eingestrichen
    Und dafür werden Kirchen gefördert , anstatt das denen zukommen zu lassen , welche nach der Wende auf dem Arbeitsmarkt keine Chancen mehr hatten ….

    Und was war es noch ?

  • 2
    0
    ChWtr
    26.08.2019

    Sorry - auch wenn es nervt.
    Klarstellung zum Wortlaut "Staatskasse" von Lessemuffel - habe ich überlesen.

    Richtig muss es lauten: die Doppelbesteuerung kommt deshalb zustande, da bei den Anlagen zur Altersvorsorge (Betriebsrente, aber auch eigene Zahlungen) bei Auszahlung durch den Versicherer Meldung an die Krankenkassen gemacht wird und man auf die angesparte Versicherungssumme Pflichtbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen muss.
    Also nochmal zahlen muss (...)

    Beiträge, die die propagierte Altersvorsorge ad absurdum führen.

    Als PDF folgender hinweis:

    https://www.google.de/search?source=hp&ei=GMBjXbCDHoOWkwX3kK6YDA&q=+Beitr%C3%A4ge%2C+die+die+propagierte+Altersvorsorge+ad+absurdum+f%C3%BChren.+&oq=+Beitr%C3%A4ge%2C+die+die+propagierte+Altersvorsorge+ad+absurdum+f%C3%BChren.+&gs_l=psy-ab.12...2110.2110..3752...0.0..0.107.107.0j1......0....2j1..gws-wiz.A36fsM7ygko&ved=0ahUKEwiw75aPtaDkAhUDy6QKHXeIC8MQ4dUDCAs

  • 5
    0
    ChWtr
    26.08.2019

    Lesemuffel: bitte nicht unterschlagen => Rot/Grün (!) - Schröder/Fischer Regierung unter Abnickung von Christdemokraten (!) und Christsozialen = CDU/CSU.

    Grün(e) und das "vollständige Schwarz" gehören dazu und sind deshalb auch vollständig zu benennen.

  • 0
    0
    Nixnuzz
    26.08.2019

    @Zeitungss: Dito! 1 grüner......

  • 2
    0
    Lesemuffel
    26.08.2019

    Soeben den Einkommenssteuerbescheid erhalten. Von den Leistungen des Altervorsorge Vertrages gehen gleich wieder 18% in die Staatskasse. Sehr sozial, liebe Sozialdemokraten und Christsozialen, nicht wahr? AG und AN sorgen vor und dann sagt der Staat, da wollen wir aber auch einen Batzen davon abhaben.

  • 2
    0
    ChWtr
    26.08.2019

    Gerechtigkeitslücken (...) und der FM stellt zumindest (!!!?) eine künftige Halbierung (hört, hört) der Sozialabgabenpflicht auf die Auszahlung in Aussicht.

    In Aussicht = bedeutet: kannst'e vergessen!

    Den Glauben an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kann man (u.a.) deshalb tatsächlich in die Tonne kloppen.

  • 3
    0
    Zeitungss
    26.08.2019

    @Nixnuzz: Wie auch immer, es ist ordentlich geregelt, nicht antastbar und es ist in trockenen Tüchern. Wer hat das sonst noch??? Sachdienliche Hinweise...……. .

  • 3
    1
    Nixnuzz
    25.08.2019

    "Bei Diäten geht die Selbstbedienung wie im Flug." Na ja so im Fluge geht das nicht. Dem Erhöhungsverfahren liegt ein Jahrzehnte langer Streit zugrunde, der schliesslich vom Verfassungsgericht entschärft wurde. Irgendjemand hat freundlicherweise meine Zusammenfassung bereits der Geschichte überstellt. Aber wer selber dies nachprüfen will - bitte selber wühlen. Abgeordnete werden der Gehaltsgruppe T6(?) gleichgestellt, entsprechend bezahlt und den daraus resultierenden zeitlich anfallenden Gehaltserhöhungen zugeordnet - damit über den Streit nicht die Parlamentsarbeit noch weiter zerlegt wird.

  • 0
    2
    Zeitungss
    25.08.2019

    @ChWtr: Ihr Beitrag wurde wohl vom Großteil des Wahlvolks noch nicht verstanden. Bisher haben gerade einmal 4 möglicherweise Betroffene ein Problem mit der gegenwärtigen Praxis. Es macht Mut mit der Verfahrensweise zu leben und sie noch auszubauen, geldschluckende Baustellen sind nun wirklich kein Mangel.

  • 5
    2
    ChWtr
    24.08.2019

    Es werden Tausende Wähler daran denken, wie Rot/Grün unter Billigung der CDU diese Unmöglichkeit fertig gebracht haben. Da der Ausgang offen bleibt wie das Hornberger Schießen, wird man der Politik einen Denkzettel verpassen. Hundertprozentig! Was jedoch nicht bedeutet, dass man am Rand fischen muss.

  • 9
    0
    saxon1965
    24.08.2019

    Hanka Kliese: "Gerechtigkeitslücken wie diese tragen dazu bei, dass Menschen den Glauben an die Demokratie verlieren und wir als Politiker für sie nicht mehr tragbar sind",...
    Damit ist es auf den Punkt gebracht!

  • 8
    2
    Hinterfragt
    23.08.2019

    "...Bei Diäten geht die Selbstbedienung wie im Flug...."
    Und da braucht man auch keine Jahre für die Umsetzung ...

  • 10
    0
    Einspruch
    22.08.2019

    Komisch, das bei solchen Beschiss immer alles in irgendwelchen Ausschüssen hängen bleibt. Man hofft offenbar auf natürliche Lösungen.
    Bei Diäten geht die Selbstbedienung wie im Flug. Hoffentlich denken die Rentner bei der Wahl dran.

  • 9
    6
    Interessierte
    22.08.2019

    Wie der Staat "Ost-Rentner" um ihr Erspartes bringt...
    Die betrügen und beklauen dich nach Strich und Faden , nachdem die das gute Begrüßungseld gezahlt haben , der Osten ist für den Westen eine Goldgrube , und das nicht erst seit der Wende , schon davor wurde der Osten ausgebeutet ...

  • 18
    4
    cn3boj00
    20.08.2019

    Wenn der Staat etwas bewirbt, sollte man immer daran denken, dass am Ende nicht man selbst, sondern irgendwelche Unternehmen profitieren. Dass war mir 2004 schon klar - aber es ist falsch dass immer wieder der SPD anzulasten, denn die Nachfolgeregierungen habe das mit Freude übernommen und weiter verfeinert.
    Das war schon bei der Sonder Afa in den 90ern so, dass war bei Riester und Rürup so, und ist heute beim Baukindergeld so. Ich weiß, das hilft den Betroffenen nicht weiter (mir schon der Begriff Entgeltumwandlung suspekt), aber vielleicht hilft das in Zukunft. Private Vorsorge ist wichtig, aber besser man wählt dafür niemals eine Methode, die vom Staat beworben wird.

  • 19
    3
    Eichelhäher65
    20.08.2019

    Spott ist wohl hier am wenigstens angebracht. Wenn jemand für die Altersvorsorge weniger in Urlaub gefahren ist, dann wurde dies als sinnvoll angesehen. Diejenigen, die überhaupt nicht vorsorgen, werden morgen dem Staat und damit uns Steuerzahlern auf der Tasche liegen Es heißt, man soll fürs Alter vorsorgen. Dann kann es einfach nicht sein, dass von den jahrelang angesparten Beiträgen fast die Hälfte weggeht. Steuern sind nämlich auch noch zu zahlen, zusammen mit der Altersrente ! Die Anbieter haben es bewusst vermieden, von der Beitragsänderung ab 2004 zu informieren, dann hätten sie vermutlich Kündigungen hinnehmen müssen.
    Was natürlich die Lösung gewesen wäre: Privat versichert zu sein ! Denn die, die ohnehin mehr haben, bekommen auch noch mehr.

  • 27
    0
    HHCL
    20.08.2019

    "Tja Lesemuffel, erst lesen, dann muffeln."

    Vielleicht tun Sie das erstmal selbst Pixelghost.

    "Bei Vertragsänderung muss man reagieren wenn man diese Zettel bekommt."

    Hätten Sie es getan, dann wüssten Sie, dass genau da das Problem liegt. Es kam eben kein Zettel.

    "Denn über den Eingriff in ihre Verträge durch das "Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenkassen", das 2004 in Kraft trat, hatte sie niemand informiert."

  • 4
    17
    Pixelghost
    20.08.2019

    PS:
    Ich habe eine Lebensversicherung von meinem Netto. Die wird zwar nicht gefördert, aber dafür greift da keiner mehr zu.

  • 2
    32
    Pixelghost
    20.08.2019

    Tja Lesemuffel, erst lesen, dann muffeln.

    Mir ging es nicht um die Versicherungsverträge, denn dafür ist man selbst verantwortlich.
    Bei Vertragsänderung muss man reagieren wenn man diese Zettel bekommt.

  • 26
    2
    Nixnuzz
    20.08.2019

    "Die vier Landespolitiker versicherten den Rentnern ihre Unterstützung - und wollen Gespräche mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) vermitteln." Bittere Vorahnung: Da dies Theme schon den Wessies Ergebnislos an die Nieren ging, werden wohl keine positiven Ergebnisse/Lösungen dabei herauskommen. Irgendwo zwischen: "Sozialpartner sind zuständig" und "Steuerregelung" und "Betriebsvereinbarung" wird die Lotteriekugel hin- und hergeschoben. Aber es wird kein Geld zurückkommen.

  • 45
    0
    Lesemuffel
    20.08.2019

    Pixelghost, offensichtlich haben Sie überhaupt nicht verstanden, dass hier von der Politik 6,5 Millionen Arbeitnehmer erst angelockt und dann abgezockt worden sind und noch werden. Es geht um das Vertrauen in die Politik. Billige Bemerkungen, dass Sie auch keinen Urlaub machen konnten, sind überflüssig. Wenn jemand von der Politik angehalten wird, zwecks Altervorsorge in der aktiven Zeit auf Gehalt zu verzichten, um als Rentner etwas mehr als die Gesetzliche zu haben und später gesagt wird, ätsch, jetzt wollen wir 10 jahrelang KK+Pflv. - Beiträge, AG und An-Anteil zu heutigen höheren Sätzen haben, fördert das nicht das Vertrauen in die Politiker.

  • 6
    42
    Pixelghost
    20.08.2019

    Man konnte jahrelang nicht „in den Urlaub fahren“.

    Aber Urlaub war doch, oder?

    Wir haben viele Jahre den Urlaub nur zuhause verbracht, weil das Geld dafür nicht reichte im Urlaub zu verreisen.

    Im Übrigen sind wir nie „in den Urlaub“ geflogen, weil es keine Fluglinie von der Arbeitsstelle nach Hause gab.



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