Wie Sachsens Regierung um die Wohnsitzauflage ringt

Die Landesregierung wird kommende Woche im Lenkungsausschuss Asyl darüber debattieren. Wird die Regelung doch noch gekippt?

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Steuerzahler
    07.04.2018

    Alles schon mal da gewesen. Es nannte sich im AuslG Verstoß gegen die örtliche und räumliche Beschränkung, wenn ich mich richtig erinnere. Vielleicht sollte man eruieren, welchen tatsächlichen Erfolg diese damaligen Bestimmungen brachten und welche Strafen bei Verstößen ausgesprochen wurden. Das würde viel über die Wirksamkeit aussagen. Ja und Fachkräftemangel als Kriterium für die Ansiedlung? Wie hoch ist denn der wirkliche Anteil an Fachkräften am Zuzug? Bisher scheitert es doch schon allein daran, Deutschkurse verbindlich durchzuführen und die Teilnahme durchzusetzen und Abschlüsse gleichwertig anzuerkennen.

  • 1
    8
    Blackadder
    20.03.2018

    Ich glaube, die Freie Presse muss bei solchen Verschwörungstheorien ganz sicher nicht nachfassen.

  • 6
    2
    JochenV
    20.03.2018

    Warum interveniert die Staatsregierung nicht generell beim Bund? Tragen die Verantwortlichen aus Sachsen partei-politisch nicht gar aktiv die Politik von Aussiedlung und Ansiedlung (relocation=dislocation und resettlement) in der GroKo mit: Gezielte Aussiedlung, auch und gerade in Großfamilien, wo es bestimmten Geostrategen in den Kram passt, und Ansiedlung in D, Tarnname zum Bürger "Flüchtlingspolitik"? Und nach außen von nichts gewußt, alles darf so weitergehen, Folgen müssen vor Ort ausgestanden werden ? Und FP, faßt Ihr dort nach oder nicht?



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...