Wie viel sollte der Landtag beim Lockdown zu sagen haben?

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Eine Mehrheit im sächsischen Parlament will eine stärkere Beteiligung in der Krise. Allerdings gibt es einen Haken: Es ist eine Mehrheit ohne Perspektive.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Echo1
    30.10.2020

    Es wird von Oben nach Unten durchregiert.
    Der Sören Voigt hat recht. Die Parlamentarier sind eingebunden die Anordnungen einzuhalten und
    den Wählern verständlich zu machen.
    Frau Merkel - Bundesregierung - P.....-Landesfürst - Landesregierung - P.....
    ........Kreis ......Stadt .......Ausführung
    Schließlich bekommen die alle Geld und regelmäßig vom Staat.
    Da ist schwer diese Kette zu durchbrechen.
    So funktioniert es.

  • 9
    2
    Hinterfragt
    30.10.2020

    "...Zusammen hätten AfD, Linke und Grüne 64 von 119 Stimmen. Aber natürlich ist es machtpolitisch und ideologisch ausgeschlossen, dass die drei Fraktionen gemeinsame Sache machen...."

    Genau, man hat die gleichen Anliegen und Vorstellungen, aber wegen der gegenseitigen Missbefindlichkeiten lässt man halt die Demokratie den Bach runter gehen.

    Warum braucht es dann überhaupt noch ein Parlament, wenn dieses wegen interner "Kriege" eh nichts zu sagen haben? ...

  • 6
    16
    Pixelghost
    30.10.2020

    Genau, Sachsen kommt auch ohne Berlin so recht. Das sieht man jetzt im Erzgebirge wie man ohne andere zurecht kommt.
    Die anderen sind nämlich die, die jetzt nicht nach Sachsen und ins Erzgebirge kommen und das geliebte Drechsel- und Schnitzgut zum Weihnachtsfest kaufen.

  • 33
    15
    gelöschter Nutzer
    30.10.2020

    Das Thema gehört ausschließlich auf Landesebene, in die Landkreise und Städte.
    Der Bund und die Bundeskanzlerin haben ihre Inkompetenz ausreichend vorgeführt. Es reicht.
    Wer die Ministerpräsidenten antreten lässt wie eine Schulklasse, der hat offensichtlich strukturelle Defizite im Verständnis der Gewaltenteilung.
    Sachsen kommt auch ohne Berlin zu recht. Umgekehrt kann man das bezweifeln.