Wirtschaftsförderung gibt Auskunft über Ansiedlungen

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Dresden (dpa/sn) - Die globale Corona-Pandemie hat auch die Arbeit der Wirtschaftsförderung erschwert. Wie es um Exportbestrebungen von hiesigen Firmen, Erweiterungen und Ansiedlungen im Freistaat bestellt ist, darüber gibt das landeseigene Unternehmen heute (10.00 Uhr) Auskunft. Mit dabei sind Geschäftsführer Thomas Horn und Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Die Wirtschaftsförderung begleitet Investoren und Firmen bei der Ansiedlung in Sachsen und hilft Unternehmen, neue Märkte im Ausland zu erschließen. Mit einer der größten Ansiedlungen der vergangenen Jahre hatte Sachsen erst am Montag für Aufsehen gesorgt: Bosch eröffnete in Dresden seine digitale und vernetzte Chipfabrik für mehr als eine Milliarde Euro. Auch Technologiekonzerne wie Vodafone oder Jenoptik hatten jüngst Investitionen in Dresden angekündigt.

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