Wo ist Sachsens Polizei geblieben?

Auf dem Sachsensofa bemängelt Ex-Polizeipräsident Uwe Reißmann den Rückzug aus der Fläche und hofft, dass bald junge Polizisten der neuen Auszubildendengeneration ihren Dienst aufnehmen.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Malleo
    04.02.2019

    cn3
    Machen Sie sich doch nicht älter als Sie sind.
    Auf eine Antwort zu meinem Angebot, einen Stahlbaubetrieb und das Schweißen kennenzulernen, gehen Sie wohl nicht ein?
    So ist das, wenn es konkret. Denn Rest können Sie sich denken.
    Um einen kleinen Einwurf komme ich nicht umhin.
    Mit mit Herrn Reißmann hatte ich einen recht interessanten Gedankenaustausch, Sie wissen schon, Claußnitz und unsere Nafris in niedriger 3- stelliger Zahl in Chemnitz.
    Aber das ist rein privat und steht nicht in der Zeitung, die Sie schon sooo lang lesen.

  • 2
    1
    cn3boj00
    03.02.2019

    Lieber Malleo, wären Sie schon so lange Zeitungsleser wie ich wüssten Sie doch, wie ich über unsere Politikerkaste denke. Und ich habe vermutlich schon sehr viel öfter an Abgeordnete, Ministerien oder Behörden geschrieben als Sie glauben. Der Unterschied zwischen uns ist doch eigentlich nur, dass Sie an einen Heiland glauben.

  • 7
    3
    Malleo
    01.02.2019

    cn3...
    tja, unsere Politiker leiden an Ignoranz und leben vom Wunschdenken.
    Schreiben Sie doch mal an Herrn Wöller!

  • 13
    1
    cn3boj00
    01.02.2019

    Ich kenne einen netten jungen Mann, er wird im Sommer sein Abi machen, wenn nichts mehr dazwischen kommt mit der Note "Gut". Er ist zudem 13 Jahre im Leistungssport aktiv gewesen. Er wollte in den Polizeidienst eintreten. Bei der Bundespolizei wurde er gar nicht erst zur Bewerbung zugelassen, weil er in seine Bewerbungsunterlagen das Gutachten eines Pulmologen enthielten, der Belastungsasthma diagnostiziert hatte, aber bescheinigte, dass es keine Problem gebe. Der junge Mann hat erst vor ein paar Wochen in einer Ausdauerdisziplin den vierten Platz bei deutschen Meisterschaften belegt. Für den Polizeidienst ungeeignet.
    Immerhin sah die Landespolizei das anders, er hat alle Bewerbungsetappen durchlaufen können und mit Bravour gemeistert, bis auf die allerletzte, wo es galt 3 Fragen zu beantworten und der junge Mann nach Meinung des Personaloffiziers oder was auch immer das war bei einer Frage das Thema verfehlt habe. Wahrscheinlich stellt die Polizei nur Kreuzungen aus Einstein und Nowitzki ein.
    Der junge mann hat kurz danach nach einem halbstündigen Gespräch einen Ausbildungsplatz bvei Siemens (wo die Latten hoch liegen) in Karlsruhe bekommen und wird Sachsen verlassen,
    Geschichten, die das Leben schreibt und viel von dem Gerede der Politiker ad absurdum führen, in vielerlei Hinsicht.