Wolf Biermann: Protest nach DDR-Ausbürgerung

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Interessierte
    13.10.2016

    Stimmt , das war ein großer Fehler , aber wohl noch menschlich gedacht ...

  • 0
    0
    Interessierte
    13.10.2016

    Stimmt , das war ein großer Fehler , aber wohl noch menschlich gedacht ...
    Von 1976 dann 15 Jahre Haft , das wäre dann 1991 gewesen , vielleicht hätte da die DDR können überleben ...
    Was - hat er denn alles in den 15 Jahren ´von außen` gemacht neben vielen anderen wie einem Herrn Jahn ?

    Hier gestern um 09.25
    http://www.mdr.de/mediathek/radio/mdr-aktuell/mdr-aktuell-radio-zum-nachhoeren-100.html#


    Und hier :http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-AKTUELL/Buchpremiere-f%C3%BCr-Biermanns-Autobiografie/rbb-Fernsehen/Video?documentId=38278044&topRessort=tv&bcastId=3907840
    ...

  • 4
    0
    Freigeist14
    02.10.2016

    Die Biermann-Ausbürgerung war einer der schweren Fehler der DDR-Führung und Eingeständnis der Altherrenriege,völlig reformunfähig zu sein. Der weltoffenere Geist ,der nach den Weltfestspielen 1973 wehte sollte wieder verschwinden,bevor vielleicht noch Künstler und kritische Geister nach Reformen rufen könnten.
    Der überschaubar begabte Biermann war jetzt nicht gerade ein Verlust-aber die standhaften Resoltionunterzeichner wie Manfred Krug,Hilmar Thate ;Angelika Domröse und Armin Müller -Stahl waren ein unverzeihlicher Aderlass der DDR und desillusionierten auch viele ,die an ein menschlicheres Anlitz des Sozialismus glaubten.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...