Zehntausende demonstrieren für Toleranz und gegen Hass

Dresden erlebt die wohl größte Demonstration seit der Wende. Menschen aus allen Teilen Deutschlands fahren in die Elbestadt, um ein klares Zeichen gegen Fremdenhass und Intoleranz zu setzen. Auch viele Künstler erheben ihre Stimmen.

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11Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    25.08.2019

    DTR... Gut gesprochen nur trifft das genauso auf sie und ihr klientel zu!

  • 8
    4
    Lesemuffel
    25.08.2019

    Die Sprechchöre von Pegida habe ich nicht gehört. Wie sollte ich auch, ich wohne ja nicht in DD und in den Medien wird diese Bürgerinitiative totgeschwiegen. Wenn es denn so ist, wie blackad behauptet, hätten die 35000 aus ganz Deutschland herbeigeholten Demonstranten dieses genau plakatieren sollen und nicht wegen Pegida allen Sachsen eine Parole zu verpassen, als wären sie hinter dem Mond.

  • 7
    6
    gelöschter Nutzer
    25.08.2019

    Also wenn "2000" Abendspaziergänger Montags auf dem Platz stehen ist er doppeltso voll als wenn "35000" Unheilbare da sind? Komisch!

  • 6
    8
    DTRFC2005
    25.08.2019

    @thombo01: Und wie viel werden heute zur Pro Chemnitz Demo von Außerhalb eingeflogen? Hören Sie doch einfach mal auf, hier ständig ein, deine - meine, rechts - links, Deutsche-Ausländer Spiel zu spielen. Nicht jeder ist Ihrer Meinung und das, das so ist beweist einmal wieder, das wir in einer Demokratie leben und nicht in einer Diktatur. Es kann doch völlig egal sein, ob zu dieser Demo Menschen aus der ganzen Bundesrepublik zusammen kamen. Genauso, wie es völlig wurscht ist, wer heute von wo angereist kommt. Solange Menschen in Schwarz - Weiß denken, wird es kein Unser geben können.

  • 5
    12
    gelöschter Nutzer
    25.08.2019

    @th: Kommt Ihre Rechenschwäche wieder durch? Soweit bekannt, waren gestern mehr als 35000 Menschen bei Unteilbar.

  • 11
    5
    nevidimka
    25.08.2019

    Die Reaktion und Begründung vom MP Kretschmer ist nachvollziehbar, da auch #unteilbar-Organisatoren teilweise starke Affinitäten zur linksradikalen/-extremen Szene haben.

  • 10
    7
    gelöschter Nutzer
    24.08.2019

    Da hat man wieder Leute aus ganz Deutschland angekarrt das 2000 Leute zusammenkommen.

  • 6
    12
    gelöschter Nutzer
    24.08.2019

    @Lesemuffel: Dass Pegida fast jeden Montag in Dresden mit "absaufen" Sprechchören Flüchtlingen im Mittelmeer den Tod wünscht, muss ihnen entgangen sein.

  • 18
    9
    Lesemuffel
    24.08.2019

    Die meisten Parolen bedeuten Eulen nach Athen tragen. Wer bestreitet denn in unserem Land, dass "Menschenrechte unteilbar sind"?

  • 18
    15
    martindamm
    24.08.2019

    danke für dieses zeichen von einem offenen sachsen. so wünsche ich mir unseren freistaat.

  • 21
    10
    Hirtensang
    24.08.2019

    Die AfD kam nicht aus dem Nirwana, sondern sie ist im Brutkasten des politischen Kurses der Altparteien entstanden. Die Gründer der Partei waren CDU- und CSU - Mitglieder oder diesen Parteien nahe stehende Personen.
    Zur Bundestagswahl 2017 wurden der AfD vom Wahlvolk aus dem Stand heraus 12,6% der Stimmen gegeben. Als sich der Bundestag neu konstituierte nahmen von 94 gewählten Abgeordneten für die AfD-Fraktion 18 ehemals CDU- und 3 ehemals CSU Mitglieder Platz.
    Kretschmars Begründung zur Nichtteilnahme ist fadenscheinig, gegen Rechts sollten alle Bürger der Nation aufstehen, oder will er sich damit die Tür zur Koalition mit der AfD einen Spaltbreit offen lassen.