Angriff auf Tripolis: Regierungschef kündigt Widerstand an

Die politische Lage im Ölstaat Libyen ist schon seit langem alles andere als stabil. Nun eskaliert sie militärisch. Vereinte Nationen und G7 formulieren wortgewaltige Appelle zur Mäßigung, doch aus dem Umfeld der Hauptstadt werden schon schwere Gefechte gemeldet.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Malleo
    07.04.2019

    freigeist
    Richtig!!
    Die fatale Politik des Westens oder der Fluch der bösen Tat!
    Dass der Warlord dabei auf das "Verständnis" der Grande Nation zählen darf, ist nur eine kleine Fußnote im Konflikt.
    Was sagte CSU- Weber kürzlich?
    Wir müssen europäische Werte global durchsetzen.
    Auf die NGO's wartet Arbeit ohne Ende.
    Mal schauen, wenn die ersten Bilder von neuen Flüchtlingen kommen.
    So ist das, wenn sich archaische Stämme um das streiten, was zufällig unterm Wüstensand liegt und sehr viel Geld verspricht, ohne "arbeiten" zu müssen.

  • 4
    1
    Freigeist14
    06.04.2019

    Nixnuz@ Sie sollten sich schämen für diesen Vergleich. Der einfache Libyer möchte satt werden ohne erschossen zu werden. Das Chaos herrscht in diesem failed State . Alles Gerede von Demokratie oder Freiheit sind dort pure Heuchelei .

  • 3
    1
    Nixnuzz
    06.04.2019

    @Freigeist: Für 1000 Jahren hat wir sowas auchmal..

  • 4
    2
    Freigeist14
    06.04.2019

    "Die politische Lage im Ölstaat Libyen ist schon seit langem alles andere als stabil ". Fragt man sich nur , was die DPA unter "seit langem " versteht . Gaddafi war ein Despot ,aber der Staat war stabil ,wohlhabend und verfügte über ein gutes Bildungssystem und Infrastruktur . Was Frankreich ,GB und die USA dort angerichtet haben und Präsident Sarkozy persönlich an einem Sturz Gaddafi Interesse hatte kann man nachlesen .



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